Cumulus anpassen

Cumulus anpassen
Ein wenig vorausschauende Planung kann viel Arbeit und Frustration ersparen. Dieses Kapitel zeigt, wie Sie Einstellungen so bestimmen, dass sie Ihren Anforderungen am besten entsprechen, und bietet einige Informationen über Asset-Handling-Module und Asset-Formatunterstützung.
Einstellungen
Es gibt sie nicht, die beste Art und Weise, Cumulus zu verwenden. Viele Funktionen und Einstellungen können Ihren Anforderungen so angepasst werden, dass Sie Ihre Assets optimal verwalten können. Indem Sie die Cumulus Einstellungen festlegen, können Sie die Arbeitsweise von Cumulus grundlegend bestimmen.
Die Einstellungen für Cumulus werden im Fenster Einstellungen bearbeitetet. Dieses Fenster steht in der Cumulus Client Anwendung zur Verfügung. Alle Benutzer- und Katalogeinstellungen werden über dieses eine Fenster vorgenommen. Die Einstellungsmöglichkeiten, die einem Benutzer angezeigt werden, sind abhängig von den Rechten des Benutzers. Um das Einstellungsfenster öffnen zu können, müssen Sie zu einem Cumulus Katalog verbunden sein. Wenn mehr als ein Katalog geöffnet ist, gibt es für Katalog-spezifische Einstellungen eine Drop-down-Liste, in dem Sie den Katalog auswählen können, dessen Einstellungen Sie bearbeiten wollen. (Für einen Katalog, zu dem Sie nicht verbunden sind, können Sie keine Änderungen vornehmen.)
Die linke Spalte des Einstellungsfensters zeigt die Symbole für die Bereiche an, auf die der Benutzer die entsprechenden Zugriffsrechte hat. Diese Rechte sind Server-Rechte, die mit dem User Manager Modul der Server-Konsole verwaltet werden.
TIPP: Eigenschaften für Sets, Vorlagen und Aktionen
Ein Klick auf das Symbol öffnet das Fenster Eigenschaften des ausgewählten Sets, der ausgewählten Vorlage oder Aktion. Das Fenster hat zwei Registerkarten. Auf der Registerkarte Beschreibung können Sie für das jeweilige Element einen Anzeigenamen und eine Beschreibung eingeben – in jeder Sprache, die von Cumulus unterstützt wird. Auf der Registerkarte Mitbenutzung können Sie definieren, ob Sie die Mitbenutzung eines Elements durch andere Benutzer zulassen wollen. Falls Sie die Mitbenutzung zulassen, können Sie diese bei Bedarf auf bestimmte Benutzer und Rollen einschränken.
Benutzereinstellungen
Die Benutzereinstellungen innerhalb der Cumulus Einstellungen bieten Zugriff auf die individuellen Einstellungen eines Benutzers – und zwar als Minimum die für die Cumulus Applikation. Auch können sie Zugriff bieten auf die individuellen Einstellungen anderer Applikationen, die in Cumulus integriert sind.
Die Einstellungen für die Cumulus Applikation betreffen die gesamte Anwendung. Sie sind nicht speziell für nur einen Katalog bestimmt. Dazu gehören auch die Optionen, die das Suchen betreffen.
Benutzereinstellungen sind nicht abhängig von einer Rechner-Plattform, der Client Software oder einem Katalog. Das heißt, dass die Einstellungen, die ein Benutzer auf einem Rechner vornimmt, auch gelten, wenn er sich von einem anderen Rechner aus bei Cumulus anmeldet – unabhängig vom Katalog, den er verwendet. Die Einstellungen, die in der Client-Anwendung gemacht wurden, gelten auch, wenn der Benutzer sich mit einem Cumulus Web Client (Sites / Web Client / Web Publisher Pro / Internet Client Pro) verbindet.
Der Bereich Benutzereinstellungen im Fenster Einstellungen ist durch Registerkarten weiter unterteilt. Teilweise sind die Registerkarten nochmals in verschiedene Bereiche unterteilt. (Näheres siehe folgende Übersichten über die möglichen Optionen.)
VORAUSSETZUNGEN: Um Ihre Benutzereinstellungen ändern zu können, brauchen Sie entsprechende Rechte (Server-Rechte > Benutzerrechte > Benutzereinstellungen für [Name des Bereichs] ändern.)
Übersichten für Benutzereinstellungen
Nähere Informationen zu den Einstellungsmöglichkeiten finden Sie in den folgenden Übersichten. Die „Übersicht: Benutzereinstellungen (1)” beschreibt sämtliche dieser Möglichkeiten mit Ausnahme der Anzeigemöglichkeiten. Die vielfältigen Möglichkeiten für den Bereich Anzeige sind in der „Übersicht: Benutzereinstellungen (2) – Bereich Anzeige“ beschrieben.
 
HINWEIS: Die Einstellungen 3 bis 5 beeinflussen auch die Ergebnisse einer Suche, wenn das Feld Kategorien in einer Suchabfrage enthalten ist (zumBeispiel mit Quick­search ).
8
Ermöglicht individuelle Einstellungen für Datensatz-Quicksearch. Ist diese Option aktiviert, sucht Quicksearch in den Feldern, die in dieser Liste enthalten sind. Klicken Sie Hinzufügen, um eine Liste aller verfügbaren Datensatzfelder vom Typ Text, Liste und Ganzzahl zu sehen. Eine Suche auf allen gelisteten Feldern wird ausgeführt, die eine „ist enthalten in”-Suche für alle enthaltenen Text- und Listenfelder ist und eine „ist”-Suche für alle enthaltenen Ganzzahlfelder. Stellen Sie sicher, dass die Felder in den Katalogeinstellungen für die Kataloge, in denen Sie Datensatz-Quicksearch verwenden wollen, richtig für die Suche indiziert sind.
4
Ermöglicht individuelle Einstellungen für die Kategorie-Quicksearch. Ist diese Option aktiviert, sucht Quicksearch in den Feldern, die in dieser Liste enthalten sind. Klicken Sie Hinzufügen, um eine Liste aller verfügbaren Datensatzfelder vom Typ Text, Liste und Ganzzahl zu sehen. Eine Suche auf allen gelisteten Feldern wird ausgeführt, die eine „ist enthalten in”-Suche für alle enthaltenen Text- und Listenfelder ist und eine „ist”-Suche für alle enthaltenen Ganzzahlfelder. Stellen Sie sicher, dass die Felder in den Katalogeinstellungen für die Kataloge, in denen Sie Kategorie-Quicksearch verwenden wollen, richtig für die Suche indiziert sind.
1
Sie können ein Asset-Handling-Set voreinstellen für alle Katalogisiervorgänge in allen Katalogen und ein Asset-Handling-Set für alle Asset-Zugriffe in allen Katalogen. Abhängig von Ihrer Cumulus Installation können Sie für das Katalogisieren auch eine Rechte-Vorlage auswählen. Diese Vorlage wird dann auf alle katalogisierten Assets angewendet.
Wenn Sie die Option Dialoge beim Katalogisieren anzeigen aktivieren, können Sie ein Asset-Handling-Set und eine Rechte-Vorlage auswählen, wenn Sie katalogisieren oder auf ein Asset zugreifen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Bereich Anzeige bietet Zugang zu den allgemeinen Anzeigeoptionen, den Optionen für Transparenz und denen für verschiedene Ansichten.
Datensatz-Ansichten-Sets
Cumulus bietet verschiedene Ansichten für Datensätze. Folgende Ansichten können in einem Datensatz-Ansichten-Set bestimmt werden:
Ansichten-Sets machen es leicht für Sie, zwischen verschiedenen Ansichten für unterschiedliche Formate oder Aufgaben hin- und herzuwechseln. Wenn die Ansichten-Sets einmal den unterschiedlichen Anforderungen entsprechend erstellt wurden, können Sie mit einem Mausklick zwischen ihnen wechseln.
Wenn Sie die entsprechenden Rechte haben, können Sie alle Ansichten verändern. Es gibt Ansichten-Sets für den individuellen Gebrauch und solche, die zur Mitbenutzung durch andere Benutzer gedacht (und zugelassen) sind. Solche zur Mitbenutzung zugelassenen Ansichten-Sets sind kursiv dargestellt.
Übersicht über die Anpassungsmöglichkeiten
Für Miniaturen-, Text- und Infoansicht sowie für das Informationsfenster und den Palettenmodus können Sie festlegen, welche Datensatzfelder angezeigt werden, in welcher Reihenfolge und wie sie angezeigt werden: Schriftart, Schriftschnitt und -größe sowie -farbe. Oft können auch Sie eine Hintergrundfarbe für die Ansicht bestimmen.
WICHTIG! Schriftarteinstellungen sind betriebssystemspezifisch!
Cumulus verwendet unterschiedliche Schriftarteinstellungen je nach Betriebssystem, auf dem der Cumulus Client läuft. Wenn Sie die Schriftart­einstellungen in einem Datensatz-Ansichten-Set auf einem Windows Client­ ändern, wirkt sich dies nicht auf Clients auf einem Mac OS X aus und umgekehrt. Um ein Datensatz-Ansichten-Set so anzupassen, dass sowohl auf Windows als auch auf Mac OS X dasselbe Look & Feel vorhanden ist, müssen Sie die erforderlichen Änderungen zweimal vornehmen, einmal auf einem Mac Client und einmal auf einem Windows Client.
Für einige Ansichten können Sie sogar die Farbe eines Etikettenfeldes als Hintergrundfarbe wählen. Für viele Ansichten können Sie auch die Größe der angezeigten Miniaturen bestimmen, den Abstand rundherum, und ob der Datensatz mit oder ohne Rahmen angezeigt werden soll. Für bestimmte Ansichten können Sie auch festlegen, dass der Feldname zusammen mit dem Feldwert angezeigt wird.
Für die Voransicht-Ansicht und das Voransichtsfenster können Sie eine Hintergrundfarbe wählen. Für Voransichtsfenster können Sie wählen, ob Werte (und Namen) von Feldern angezeigt werden sollen.
Für jedes Ansichten-Set können Sie bestimmen, welche Ansicht angezeigt werden soll, wenn das Ansichten-Set aufgerufen wird. Sobald Sie ein Ansichten-Set aus der Drop-down-Liste ausgewählt haben, wird die Ansicht umgeschaltet. Dieses Verhalten ist nicht standardmäßig eingestellt. Um dieses Verhalten für ein Ansichten-Set zu aktivieren, muss die entsprechende Option unter Eigenschaften für Set für das Ansichten-Set aktiviert werden und dann die gewünschte Startansicht angegeben werden.
Ob alle Ansichten geändert werden, wenn zu einem Datensatz-Ansichten-Set gewechselt wird oder ob nur die aktuelle Ansicht wechselt, kann jeder Benutzer für sich in den Benutzereinstellungen festlegen. (Näheres „Übersicht: Benutzereinstellungen (2) – Bereich Anzeige”.)
Datensatz-Ansichten-Sets in mehrsprachiger Arbeitsumgebung
Benutzern, die in einer mehrsprachigen Arbeitsumgebung arbeiten, steht für bestimmte Ansichten die Einstellungsoption Umschalten der Sprache bei mehrsprachigen Feldern zulassen zur Verfügung. Diese Option ermöglicht es den Benutzern, die Sprache, in der mehrsprachige Metadatenfelder angezeigt werden, umzuschalten. Wenn diese Option nicht aktiviert ist, werden mehrsprachige Felder immer in der Sprache angezeigt, in der das Feld zur Ansicht hinzugefügt wurde.
Erstellen und bearbeiten
Mit Workgroup oder Enterprise brauchen Sie die entsprechenden Rechte zum Ändern oder Erstellen von Ansichten-Sets. Sie können das Recht haben, nur eigene individuelle Sets anpassen oder erstellen zu dürfen, oder auch das Recht, alle Sets zu bearbeiten.
HINWEIS: Denken Sie beim Umbenennen eines zur Mitbenutzung zugelassenen Sets daran, dass die Rechte der Benutzer für dieses Set aktualisiert werden müssen.
Datensatz-Ansichten-Sets werden im Fenster Einstellungen erstellt und bearbeitet ( Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen > Datensatz-Ansichten-Sets.)
VORAUSSETZUNGEN: Um Datensatz-Ansichten-Sets ansehen und ändern zu können, benötigen Sie die entsprechenden Rechte (Server-Rechte > Rechte für Datensatz-Ansichten-Sets.)
Um ein bestehendes Set zu bearbeiten:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Datensatz-Ansichten-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Set aus, das Sie bearbeiten wollen.
4.
5.
6.
Klicken Sie Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
TIPP: Schnellzugriff auf Einstellungen für Datensatz-Ansichten-Sets
Mit den entsprechenden Rechten können Sie schnell auf die Einstellungen für Datensatz-Ansichten-Sets zugreifen, indem Sie den Eintrag Anpassen in der Drop-down-Liste zur Auswahl von Datensatz-Ansichten-Sets auswählen (z. B. im Kollektions- oder Asset-Informationsfenster). Dieser Eintrag öffnet die Einstellungen für das aktuelle Datensatz-Ansichten-Set.
So erstellen Sie ein neues Set (durch Duplizieren eines bestehenden Sets und Anpassen dessen Einstellungen):
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Datensatz-Ansichten-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Set aus, das Sie als Basis für das neue Set nehmen wollen.
4.
Klicken Sie Duplizieren.
Das Fenster Set-Name wird geöffnet.
5.
Aktivieren Sie die Option Mitbenutzung zulassen – wenn Sie wollen, dass es auch anderen Benutzern zur Verfügung steht.
Aktivieren Sie Anzeigenamen kopieren nur dann, wenn Sie auch die sprachspezifischen Anzeigenamen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Ansichten-Sets nicht empfohlen).
Aktivieren Sie Beschreibung kopieren nur, wenn Sie auch die Beschreibungen in den anderen Sprachen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Ansichten-Sets nicht empfohlen).
6.
7.
8.
Klicken Sie Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Standard-Datensatz-Ansichten-Set bestimmen
Ein Ansichten-Set können Sie als Standard bestimmen. Dieses Standard-Ansichten-Set wird dann benutzt, wenn kein anderes Set zur Verfügung steht oder auf das ausgewählte nicht zugegriffen werden kann. Zum Beispiel dann, wenn mit einer Kollektion ein Set gespeichert ist, das nach dem Speichern der Kollektion gelöscht wurde. Das Standard-Ansichten-Set ist durch fette Schrift in der Liste zur Auswahl eines Ansichten-Sets gekennzeichnet.
Um ein Standard-Ansichten-Set zu bestimmen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Datensatz-Ansichten-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Set aus, das als Standard verwendet werden soll. Dies sollte ein zur Mitbenutzung zugelassenes sein (kursiv dargestellt).
4.
Klicken Sie Als Standard setzen.
5.
Klicken Sie Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Einer Datensatz-Ansicht ein Feld hinzufügen
Um einer Ansicht ein Feld hinzuzufügen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Datensatz-Ansichten-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Set aus, das Sie bearbeiten wollen.
4.
5.
6.
Klicken Sie Hinzufügen.
Das Fenster Felder der Ansicht hinzufügen wird geöffnet. Es zeigt zwei Bereiche an.
Bereich Felder, der eine Liste aller Felder anzeigt, die in den Katalogen der aktiven Kollektion enthalten sind, jedoch noch nicht in der Ansicht angezeigt werden.
Bereich Module mit den Knoten Kataloge, Module und Sprachen.
Kataloge zeigt aufgeklappt eine Liste aller Kataloge an, die in der aktuellen Kollektion geöffnet sind. Wenn Sie auf das Plus-Zeichen vor dem Namen eines Katalogs klicken, werden alle Felder angezeigt, die in diesem Katalog enthalten sind, aber die noch nicht in der Ansicht. Sie können entweder den Namen eines Katalogs wählen und somit alle darin enthaltenen Felder hinzufügen, oder Sie können einzelne Felder auswählen und der Ansicht hinzufügen.
Module zeigt aufgeklappt eine Liste aller Cumulus Module an, die Felder anbieten. Wenn Sie auf das Plus-Zeichen vor dem Namen eines Moduls klicken, werden alle Felder angezeigt, die von diesem Modul unterstützt werden, aber noch nicht in der Ansicht enthalten sind. Sie können entweder den Namen eines Moduls wählen und somit alle von diesem Modul unterstützten Felder hinzufügen, oder Sie können einzelne Felder auswählen und der Ansicht hinzufügen.
Sprachen zeigt aufgeklappt eine Liste aller Sprachen an, für die die Werte von Textfeldern konfiguriert sind. Wenn Sie auf das Plus-Zeichen vor einer Sprache klicken, werden Ihnen alle Felder angezeigt, die Werte in dieser Sprache unterstützen, aber noch nicht in der Ansicht enthalten sind. Sie können entweder eine Sprache auswählen, um alle entsprechenden Felder hinzuzufügen, oder Sie können einzelne sprachspezifische Felder auswählen und der Ansicht hinzufügen.
Zusätzlich werden alle sprachunabhängigen Felder aufgelistet, die noch nicht in der Ansicht enthalten sind. Diese können ebenfalls hinzugefügt werden.
7.
8.
Klicken Sie OK, um das/die Felder der Liste der angezeigten Felder hinzuzufügen.
9.
Klicken Sie auf OK oder Übernehmen. Ihre Änderungen werden sofort übernommen.
TIPP: Felder von einer anderen Ansicht kopieren
Sie können, die Felder, die in einer Ansicht enthalten sind, in eine andere Ansicht desselben Datensatz-Ansichten-Sets kopieren oder auch alle Felder ersetzen. Wählen Sie das Symbol für die Ansicht aus, die dieselben Felder wie eine andere haben soll, und öffnen mit einem rechten Maus-Klick das Kontextmenü. Wählen Sie die gewünschte Funktion aus und dann die Ansicht, von der die Felder für das Kopieren oder Ersetzen genommen werden sollen.
Separatoren einer Ansicht hinzufügen
Das Infofenster für Assets und Kategorien sowie die Infoansicht unterstützen dieses Begrenzungselement, das eine Gruppierung von Feldern ermöglicht. Separatoren können in Ansichten verwendet werden, um Benutzern deutlich zu machen, welche Metadatenfelder zusammengehören. Zudem können die Benutzer einen Separator schließen, um die dazugehörigen Felder zu verbergen und das Bearbeiten von Metadaten insbesondere in Ansichten mit vielen Feldern zu vereinfachen. Es können beliebig viele Separatoren erstellt werden..
 
Separatoren können wie jedes andere Feld hinzugefügt oder entfernt werden.
Um einen Separator einem Infofenster oder einer Infoansicht hinzuzufügen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Datensatz-Ansichten-Sets oder Kategorie-Ansichten-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Set aus, das Sie bearbeiten möchten.
4.
5.
6.
Klicken Sie auf Separator hinzufügen. Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie einen Namen für den Separator eingeben können.
7.
Um die Eigenschaften eines Separators zu ändern:
:
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Datensatz-Ansichten-Sets oder Kategorie-Ansichten-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Set aus, das Sie bearbeiten möchten.
4.
5.
6.
Klicken Sie auf Eigenschaften.
7.
8.
Klicken Sie OK, um die ausgewählten Eigenschaften dem Feld zuzuweisen.
9.
Klicken Sie auf Übernehmen. Das Feld wird jetzt entsprechend Ihren Einstellungen angezeigt.
Die Eigenschaften eines angezeigten Feldes ändern
Die Eigenschaften eines angezeigten Feldes sind die Festlegungen für die Schrift (Art, Stil, Größe und Farbe), die verwendet wird, um den Feldinhalt anzuzeigen.
WICHTIG! Schriftarteinstellungen sind betriebssystemspezifisch!
Cumulus verwendet unterschiedliche Schriftarteinstellungen je nach Betriebssystem, auf dem der Cumulus Client läuft. Wenn Sie die Schriftart­einstellungen in einem Datensatz-Ansichten-Set auf einem Windows Client­ ändern, wirkt sich dies nicht auf Clients auf einem Mac OS X aus und umgekehrt. Um ein Datensatz-Ansichten-Set so anzupassen, dass sowohl auf Windows als auch auf Mac OS X dasselbe Look & Feel vorhanden ist, müssen Sie die erforderlichen Änderungen zweimal vornehmen, einmal auf einem Mac Client und einmal auf einem Windows Client.
Um die Eigenschaften eines angezeigten Feldes zu ändern:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Datensatz-Ansichten-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Set aus, das Sie bearbeiten wollen.
4.
5.
6.
Klicken Sie auf Eigenschaften.
7.
8.
Klicken Sie OK, um die ausgewählten Eigenschaften dem Feld zuzuordnen.
9.
Klicken Sie auf Übernehmen. Das Feld wird entsprechend Ihrer Einstellungen angezeigt.
HINWEIS: Das Aktivieren der Option Dynamische Feldsichtbarkeit für einen Separator beeinflusst auch die Sichtbarkeit der Felder unterhalb dieses Separators: wenn der Separator nicht angezeigt wird, dann wird auch keines der Felder angezeigt – unabhängig von den individuellen Einstellungen der Felder. Wenn aber der Separator angezeigt wird, werden die individuellen Einstellungen der Felder berücksichtigt.
Zusätzliche Anzeige-Einstellungen für unterschiedliche Feldtypen
Neben der Möglichkeit, die Schriftart auszuwählen, bietet das Fenster Eigenschaften weitere Zusatzoptionen für die verschiedenen Feldtypen:
Textfelder – Nur für Infoansicht oder Infofenster
Für Textfelder können Sie die Anzahl der Zeilen definieren, in denen der Feldinhalt angezeigt wird. Für Listenfelder können Sie die Anzahl der Zeilen sowie Optionen für die Anzeige definieren. Bei Listenfeldern, die keine Mehrfachauswahl erlauben, können Sie festlegen, ob die Werte als Drop-down-Liste oder in Form von Optionsfeldern angezeigt werden.
Textfelder – Anzeige von Rollbalken in Infoansicht/Infofenster auf Mac OS!
Um Textfelder in der Infoansicht oder im Infofenster mit einem Rollbalken anzuzeigen, müssen mindestens 5 Zeilen definiert werden.
Bildfelder – Für Infofenster, Miniaturen-, Report- und Infoansicht
Für Bildfelder können kleine Symbole angezeigt werden, die einen schnellen Überblick über eingebettete Metadaten geben (z. B. EXIF, IPTC und XMP-Daten sowie die Information über enthaltene Farbprofile, das Vorhandensein von Versionen oder mehrseitiger Assets).
HINWEIS:
Um Symbole für eingebettete Metadaten anzuzeigen, muss der jeweilige Katalog das Feld
Eingebettete Metadaten-Standards enthalten. Wenn Sie dieses Feld zu einem bestehenden Katalog hinzufügen, müssen Sie anschließend alle Datensätze dieses Katalogs aktualisieren, damit das neue Feld berücksichtigt wird.
Gehen Sie dabei wie folgt vor: Wählen Sie Metadaten > Datensatz aktualisieren > Erweitert. Aktivieren Sie die Option Aktualisieren auch wenn Assets unverändert sind und beschränken Sie den Aktualisierungsvorgang auf das Feld Eingebettete Metadaten-Standards und klicken Sie auf OK.
Folgende Symbole können angezeigt werden:
EXIF-Daten vorhanden
XMP-Daten vorhanden
IPTC-Daten vorhanden
ICC-Daten vorhanden
Mehrseitiges Asset (nur wenn Katalog das Feld
Seitenanzahl enthält und der Wert des Feldes größer als 1 ist.)
Versioniertes Asset (nur wenn Katalog das Feld Versionshistorie enthält und das Feld mehr als eine Zeile enthält.)
Photoshop-Ressource vorhanden
Kategoriefelder – Nur für Infofenster und Infoansicht
In den Eigenschaften des Feldes Kategorien kann für das Asset-Infofenster und die Infoansicht die Sprache der Kategorie-Registerkarten festgelegt werden. Die festgelegte Sprache gilt sowohl für die Namen der Kategorie-Registerkarten als auch für die Namen der in den Registerkarten angezeigten Kategorien. Um ein bestimmte Sprache festzulegen, aktivieren Sie Folgende Sprache bevorzugen und wählen die gewünschte Sprache aus der Liste. Um automatisch die Sprache anzuzeigen, die über das Menü Ansicht ausgewählt wird, wählen Sie Wie im Ansicht-Menü definiert.
Felder abhängig vom Dateiformat-Typ anzeigen
Mit der Option Dynamische Feldsichtbarkeit können Datensatz-Ansichten-Sets so konfiguriert werden, dass Felder abhängig vom Dateiformat-Typ des ausgewählten Assets angezeigt werden oder nicht. Zum Beispiel wollen Sie die Angabe zur Dauer bei Audio- und Videodateien sehen, bei Bilddateien hingegen macht diese Informationen keinen Sinn. Statt unterschiedliche Ansichten-Sets für unterschiedliche Dateitypen zu haben , können Sie ein Ansichten-Set definieren, dass sich dem aktuell ausgewählten Asset anpasst.
Die Option Dynamische Feldsichtbarkeit funktioniert nur für folgende Ansichten:
Um Felder abhängig vom Asset-Typ angezeigen zu lassen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Datensatz-Ansichten-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Set aus, das Sie bearbeiten möchten.
4.
5.
6.
Klicken Sie auf Eigenschaften.
Das Fenster Eigenschaften wird angezeigt.
7.
Unter Dynamische Feldsichtbarkeit aktivieren Sie die Option Nur anzeigen, wenn Dateiformat-Typ einer der folgenden ist.
8.
9.
Klicken Sie OK, um die ausgewählten Eigenschaften dem Feld zuzuweisen.
10.
Klicken Sie auf Übernehmen. Das Feld wird jetzt entsprechend Ihren Einstellungen angezeigt.
HINWEIS: Dynamische Feldsichtbarkeit für Separatoren
Dynamische Feldsichtbarkeit gibt es auch für Separatoren. Wenn ein Separator bei bestimmten Dateiformaten nicht angezeigt, werden die Felder unterhalb dieses Separators auch nicht angezeigt – unabhängig von den individuellen Einstellungen der Felder. Wenn aber der Separator angezeigt wird, werden die individuellen Einstellungen der Felder berücksichtigt.
Kategorie-Ansichten-Sets
Ein Kategorie-Ansichten-Set legt die Anzeigeoptionen für den Kategoriebereich und das Kategorie-Infofenster fest. Für jeden Kategoriebereich können Sie unterschiedliche Anzeigeoptionen bestimmen. Mit einer Workgroup oder Enterprise Edition brauchen Sie die entsprechenden Rechte zum Verändern von Kategorie-Ansichten-Sets.
Kategorie-Ansichten-Sets werden im Fenster Einstellungen erstellt und bearbeitet ( Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen > Kategorie-Ansichten-Sets.)
VORAUSSETZUNGEN: Um Kategorie-Ansichten-Sets ansehen und ändern zu können, benötigen Sie die entsprechenden Rechte (Server-Rechte > Rechte für Kategorie-Ansichten-Sets.)
Um ein Kategorie-Ansichten-Set zu ändern:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Kategorie-Ansichten-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set dasAnsichten-Set, das Sie verändern wollen.
4.
5.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Kategorie-Infofenster
Felder können der Anzeige hinzugefügt und die Eigenschaften angezeigter Felder geändert werden. In jedem Kategorie-Ansichten-Set kann das Kategorie- Infofenster so konfiguriert werden, dass Felder abhängig Container-Typ der ausgewählten Kategorie angezeigt werden oder nicht.
Einem Kategorie-Infofenster ein Feld hinzufügen­
Um einem Kategorie-Ansichten-Set ein Feld hinzuzufügen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Kategorie-Ansichten-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Ansichten-Set, das Sie bearbeiten wollen.
4.
Klicken Sie auf das Symbol Kategorie-Infofenster.
Im Bereich Allgemein wird eine Liste der Felder angezeigt, die im Kategorie-Infofenster angezeigt werden.
5.
6.
Das Fenster Felder der Ansicht hinzufügen wird geöffnet. Es zeigt zwei Bereiche an:
Bereich Felder, der eine Liste aller Kategorie-Felder anzeigt, die in den Katalogen der aktiven Kollektion enthalten sind, jedoch noch nicht im Kategorie-Infofenster angezeigt werden.
Bereich Module mit den Knoten Kataloge, Module und Sprachen.
– Der Knoten Kataloge zeigt aufgeklappt eine Liste aller Kataloge an, die in der aktuellen Kollektion geöffnet sind. Wenn Sie auf das Plus-Zeichen vor dem Namen eines Katalogs klicken, werden alle Felder angezeigt, die in diesem Katalog enthalten sind, aber die noch nicht im Kategorie-Infofenster. Sie können entweder den Namen eines Katalogs wählen und somit alle darin enthaltenen Felder hinzufügen, oder Sie können einzelne Felder auswählen und sie hinzufügen.
– Der Knoten Module zeigt aufgeklappt eine Liste aller Cumulus Module an, die Felder anbieten. Wenn Sie auf das Plus-Zeichen vor dem Namen eines Moduls klicken, werden alle Felder angezeigt, die von diesem Modul unterstützt werden, aber noch nicht im Kategorie-Infofenster enthalten sind. Sie können entweder den Namen eines Moduls wählen und somit alle von diesem Modul unterstützten Felder hinzufügen, oder Sie können einzelne Felder auswählen und diese hinzufügen.
– Der Knoten Sprachen zeigt aufgeklappt eine Liste aller Sprachen an, für die Werte von Textfeldern konfiguriert sind. Wenn Sie auf das Plus-Zeichen vor einer Sprache klicken, werden Ihnen alle Felder angezeigt, die Werte in dieser Sprache unterstützen, aber noch nicht im Kategorie-Infofenster enthalten sind. Sie können entweder eine Sprache auswählen, um alle entsprechenden Felder hinzuzufügen, oder Sie können einzelne sprachspezifische Felder auswählen und sie hinzufügen.
Zusätzlich werden alle sprachunabhängigen Felder aufgelistet, die noch nicht in der Ansicht enthalten sind. Diese können ebenfalls hinzugefügt werden.
7.
8.
Klicken Sie OK, um das/die Felder der Liste der angezeigten Felder hinzuzufügen.
9.
Klicken Sie auf OK oder Übernehmen. Ihre Änderungen werden sofort übernommen.
Die Eigenschaften eines angezeigten Feldes ändern
Die Eigenschaften eines angezeigten Feldes sind die Festlegungen für die Schrift (Art, Stil, Größe und Farbe), die verwendet wird, um den Feldinhalt anzuzeigen, und die Sichtbarkeit abhängig vom Container-Typ der entsprechenden Kategorie.
WICHTIG! Schriftarteinstellungen sind betriebssystemspezifisch!
Cumulus verwendet unterschiedliche Schriftarteinstellungen je nach Betriebssystem, auf dem der Cumulus Client läuft. Wenn Sie die Schriftart­einstellungen in einem Datensatz-Ansichten-Set auf einem Windows Client­ ändern, wirkt sich dies nicht auf Clients auf einem Mac OS X aus und umgekehrt. Um ein Datensatz-Ansichten-Set so anzupassen, dass sowohl auf Windows als auch auf Mac OS X dasselbe Look & Feel vorhanden ist, müssen Sie die erforderlichen Änderungen zweimal vornehmen, einmal auf einem Mac Client und einmal auf einem Windows Client.
Um die Eigenschaften eines angezeigten Feldes zu ändern:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Kategorie-Ansichten-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Ansichten-Set,das Sie verändern wollen.
4.
Klicken Sie auf das Symbol Kategorie- Infofenster.
5.
6.
Klicken Sie Eigenschaften.
7.
8.
Klicken Sie OK, um die ausgewählten Eigenschaften dem Feld zuzuordnen. Das Fenster Eigenschaften wird geschlossen.
9.
Klicken Sie auf Übernehmen. Das Feld wird entsprechend Ihrer Einstellungen angezeigt.
Kategorie-Ansichten-Sets in mehrsprachiger Arbeitsumgebung
Für Benutzer, die in einer mehrsprachigen Arbeitsumgebung arbeiten, steht für bestimmte Ansichten die Einstellungsoption Umschalten der Sprache bei mehrsprachigen Feldern zulassen zur Verfügung. Diese Option ermöglicht es den Benutzern, die Sprache umzuschalten, in der mehrsprachige Metadatenfelder angezeigt werden. Wenn diese Option nicht aktiviert ist, werden mehrsprachige Felder immer in der Sprache angezeigt, in der das Feld zur Ansicht hinzugefügt wurde.
Anzeige des Kategoriebereichs ändern
Um die Anzeige des Kategoriebereichs Ihren Anforderungen anzupassen, können Sie eine Hintergrundfarbe und Schrifttyp, -größe und -farbe auswählen.
Um die Anzeige zu ändern:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Kategorie-Ansichten-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Ansichten-Set,das Sie verändern wollen.
4.
5.
Um die Schrift zu ändern, klicken Sie auf die Schaltfläche neben dem Feld Schrift – Das Ändern der Schriftfarbe ändert auch die Farbe des Rechteck- bzw. Dreiecksymbols im Kategoriebaum.
HINWEIS: Schriftarteinstellungen sind betriebssystemspezifisch!
Cumulus verwendet unterschiedliche Schriftarteinstellungen je nach Betriebssystem, auf dem der Cumulus Client läuft. Wenn Sie die Schriftart­einstellungen in einem Kategorie-Ansichten-Set auf einem Windows Client­ ändern, wirkt sich dies nicht auf Clients auf einem Mac OS X aus und umgekehrt. Um ein Kategorie-Ansichten-Set so anzupassen, dass sowohl auf Windows als auch auf Mac OS X dasselbe Look & Feel vorhanden ist, müssen Sie die erforderlichen Änderungen zweimal vornehmen, einmal auf einem Mac Client und einmal auf einem Windows Client.
HINWEIS: Beachten Sie, dass dies nur allgemeine Optionen für die Anzeige von Kategorien sind. Welche Kaztegorien aktuell angezeigt werden, hängt auch von den Benutzerrechten ab, die im User Manager vergeben werden (und auch Live Filtering)
Weitere Informationen zu Optionen, die nur für eine mehrsprachige Arbeitsumgebung relevant sind, siehe „Kategoriebereich in mehrsprachiger Arbeitsumgebung".
6.
Klicken Sie auf Übernehmen. Der Kategoriebereich wird entsprechend Ihrer Einstellungen angezeigt.
Kategoriebereich in mehrsprachiger Arbeitsumgebung
Für Benutzer, die in einer mehrsprachigen Arbeitsumgebung arbeiten, stehen in den Einstellungen folgende Optionen für den Kategoriebereich zur Verfügung:
HINWEIS: Die sprachabhängige Sortierung erfolgt entweder nach den Regeln der Anwendungssprache oder nach den Regeln der bevorzugten Sprache (falls eine bevorzugte Sprache definiert wurde).
Um eine bevorzugte Sprache für die Anzeige der Kategorien festzulegen, aktivieren Sie die Option Folgende Sprache bevorzugen und wählen Sie die gewünschte Sprache aus der Liste aus. Wenn automatisch die Sprache angezeigt werden soll, die im Menü Ansicht ausgewählt wird, wählen Sie Wie im Ansicht-Menü definiert aus.
Asset-Handling-Sets
Ein Asset-Handling-Set bestimmt, wie Cumulus Ihre Assets handhabt – beim Katalogisiervorgang und beim Zugriff auf Assets. Die Einstellungen eines Sets gelten nicht speziell für einen Katalog.
Im Bereich Asset-Handling-Sets der Cumulus Einstellungen können Sie verschiedene Asset-Handling-Sets definieren. Wann ein bestimmtes benutzt wird, hängt von den Benutzereinstellungen eines jeden Benutzers ab.
In den Benutzereinstellungen der Cumulus Einstellungen kann jeder Benutzer ein Asset-Handling-Set für das Katalogisieren in allen Katalogen festlegen und ein Asset-Handling-Set für den Asset-Zugriff in allen Katalogen. Ein Benutzer kann aber auch verschiedene Asset-Handling-Sets verschiedenen Katalogen zuordnen (sogar unterschiedliche für das Katalogisieren und den Asset-Zugriff). Und jeder Benutzer kann festlegen, ob beim Katalogisieren nach dem zu verwendenden Asset-Handling-Set gefragt werden soll. (Näheres siehe „Bereich Asset-Handling".) Mit Workgroup oder Enterprise brauchen Sie die entsprechenden Rechte für das Ändern oder Erstellen von Asset-Handling-Sets. Es gibt Asset-Handling-Sets nur für die eigene Benutzung und Asset-Handling-Sets, die zur Mitbenutzung von anderen Benutzern zugelassen sind. Zur Mitbenutzung zugelassene Sets sind kursiv dargestellt. Sie können das Recht haben, nur eigene individuelle Sets anpassen oder erstellen zu dürfen, oder auch das Recht, alle Sets zu bearbeiten.
HINWEIS: Denken Sie beim Umbenennen eines zur Mitbenutzung zugelassenen Sets daran, dass die Rechte der Benutzer für dieses Set aktualisiert werden müssen.
Asset-Handling-Sets werden im Fenster Einstellungen erstellt und bearbeitet ( Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen > Asset-Handling-Sets.)
VORAUSSETZUNGEN: Um Asset-Handling-Sets ansehen und ändern zu können, benötigen Sie die entsprechenden Rechte (Server-Rechte > Rechte für Asset-Handling-Sets.)
Ein Asset-Handling-Set bearbeiten
Um ein vorhandenes Asset-Handling-Set zu ändern:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Asset-Handling-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Set, das Sie bearbeiten wollen.
4.
Nehmen Sie Ihre Änderungen vor. (Siehe „Übersicht: Asset-Handling-Sets”, für eine Übersicht der Optionen, die für Asset-Handling-Sets zur Verfügung stehen.)
5.
Klicken Sie Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Asset-Handling-Sets können nur vom Cumulus Administrator oder Benutzern mit diesen Rechten bearbeitet werden.
Von den verschiedenen Einstellungen, die für ein Asset-Handling-Set vorgenommen werden können, werden die Asset-Speichermodule ausführlich im Abschnitt „Größe und Qualität der Miniaturen”, beschrieben. Asset Formate sind im Abschnitt „Asset-Formatunterstützung”, ausführlich beschrieben.
Asset-Handling-Set erstellen
So erstellen Sie ein neues Asset-Handling-Set (durch Duplizieren eines bestehenden Sets und Anpassen dessen Einstellungen):
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Asset-Handling-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Set aus, das Sie als Basis für ein neues verwenden wollen.
4.
Klicken Sie Duplizieren.
Das Fenster Set-Name wird geöffnet.
5.
Aktivieren Sie die Option Mitbenutzung zulassen – wenn Sie wollen, dass es auch anderen Benutzern zur Verfügung steht.
Aktivieren Sie Anzeigenamen kopieren nur dann, wenn Sie auch die sprachspezifischen Anzeigenamen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Asset-Handling-Sets nicht empfohlen).
Aktivieren Sie Beschreibung kopieren nur, wenn Sie auch die Beschreibungen in den anderen Sprachen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Asset-Handling-Sets nicht empfohlen).
6.
7.
Definieren Sie das neue Set. (Siehe „Übersicht: Asset-Handling-Sets”, für eine Übersicht der Optionen, die für Asset-Handling-Sets zur Verfügung stehen.)
8.
Klicken Sie Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Standard Asset-Handling-Set bestimmen
Sie können ein Asset-Handling-Set als Standard bestimmen. Dieses Standard-Set wird verwendet:
Das Standard-Set ist durch fette Schrift in der Liste zur Auswahl der Sets gekennzeichnet. Um ein Standard-Set zu bestimmen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Asset-Handling-Sets.
3.
Wählen Sie unter Set das Set aus, das als Standard verwendet werden soll. Dies sollte ein zur Mitbenutzung zugelassenes sein (kursiv dargestellt).
4.
Klicken Sie Als Standard setzen.
5.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
 
2
Nutzt bereits vorhandene Miniaturen, die groß genug sind (Mindestgröße ist die im Fenster Katalogeinstellungen, Bereich Allgemein unter Miniaturgröße vorgegebene Größe).
4
Findet Cumulus beim Katalogisieren ein Asset, das bereits katalogisiert ist, wird ein zweiter Datensatz für das Asset erstellt. (HINWEIS: Das ist nur möglich, wenn Nur hinzufügen aktiviert ist, da Cumulus sonst davon ausgeht, dass nur bestehende Datensätze aktualisiert werden sollen.)
6
Cumulus löst alle Verknüpfungen der zu katalogisierenden Assets auf. Nur so können die Assets, auf die die Verknüpfungen verweisen, katalogisiert werden.
9
kopiert alle neu katalogisierten Assets in einen zentralen Speicherort, der im Fens­ter Katalogeinstellungen angegeben ist, und der neu erstellte Datensatz verweist auf das kopierte Asset. Wenn die Option Original-Asset löschen aktiviert ist, wird das Asset an seinem ursprünglichen Speicherort gelöscht, nachdem es zum zentralen Speicherort kopiert wurde. In den Katalogeinstellungen kann diese Funktion für einen Katalog außer Kraft gesetzt werden.
12
Cumulus kopiert auch die Assets, die in einem katalogisierten Asset enthalten sind, an den zentralen Speicherort – und zwar als eigenständige Assets. Erfordert einen entsprechenden, aktivierten AssetStore, der die Beziehung ermitteln und Unter-Assets als eigenständige Assets speichern kann. (Entsprechenden Asset­Stores gibt es z. B. für PDF, PowerPoint, Quark XPress, Zip und TAR Dokumente). Canto empfiehlt diese Option nur in Verbindung mit einer Sites/Web Client Installation zu verwenden, bei der der Rechner, auf dem die Web-Applikation läuft, die entsprechende Anwendung, z. B. PowerPoint, nicht unterstützt.
Formate, die kursiv angezeigt sind, werden zurzeit nicht unterstützt oder sind auf dem Rechner, auf dem Sie arbeiten, nicht installiert. Sie sind in der Liste enthalten und werden an der jeweiligen Position aktiviert, wenn der entsprechende Filter zur Verfügung steht.
3
Öffnet das Fenster Einstellungen für den Filter des markierten Formats (wenn verfügbar).
Der Bereich Module umfasst mehrere Symbole, die Zugang zu den verschiedenen Modulen bieten. Asset-Speichermodule, Asset-Prozessoren und Metadaten-Module können für das ausgewählte Asset-Handling-Set aktiviert werden.
2
Öffnet das Fenster Eigenschaften für das markierte Modul (wenn verfügbar).
Aktive Module sind mit einem grünen Häkchen markiert. Module, die deaktiviert sind, haben ein rotes Kreuz. Module, die kursiv angezeigt sind, werden zurzeit nicht unterstützt oder sind auf dem Rechner, auf dem Sie arbeiten, nicht installiert.
Unter Filtermodule können Sie die Filter sehen, die auf dem Rechner, auf dem Sie arbeiten, zur Verfügung stehen. Module, die kursiv angezeigt sind, werden zurzeit nicht unterstützt oder sind auf dem Rechner, auf dem Sie arbeiten, nicht installiert.
2
Öffnet das Fenster Eigenschaften für den markierten Filter (wenn verfügbar).
 
Größe und Qualität der Miniaturen
Die Miniaturgröße, die Sie bei der Konfiguration eines Asset-Handling-Sets wählen, beeinflusst die Größe eines Datensatzes und damit auch die Arbeitsgeschwindigkeit von Cumulus. Da Cumulus für Graustufen- und Farbminiaturen JPEG-Komprimierung verwendet, hängt die Größe der einzelnen Datensätze vom Inhalt der Miniatur ab. Miniaturen höherer Qualität führen im Allgemeinen auch zu größeren Datensätzen.
Ein Katalog mit beispielsweise 4.000 Datensätzen und einer normalen Miniaturqualität von 128 × 128 Pixel belegt etwa 50 MB Festplattenspeicher. Wenn derselbe Katalog Miniaturen mit einer höheren Qualität von 192 × 192 Pixel enthält, werden hierfür dagegen 70 MB Festplattenspeicher benötigt.
Um zu erfahren, wie viel Speicherplatz die Miniaturen in Ihrem Katalog belegen, wählen Sie zunächst die Miniaturgröße und -qualität im Bereich Allgemein. Entsprechend diesen Einstellungen wird der benötigte Speicherplatz für jede Miniatur unter Miniaturvoransicht in Byte angegeben.
Asset-Handling-Module
Beim Katalogisieren von Assets und beim Zugriff auf Assets verwendet Cumulus verschiedene Module: Asset-Speichermodule, Asset-Prozessoren, Metadaten-Module und Filter.
Das Asset-Speichermodul verwaltet die Speicherung Ihrer Assets und stellt den Zugang zu den entsprechenden Dateien sicher. Die Filter hingegen analysieren den Inhalt der jeweiligen Assets. Wenn Sie zum Beispiel eine Datei katalogisieren, die sich auf Ihrem Rechner befindet, verwaltet das Asset-Speichermodul den Zugang zu den Dateien auf Ihrem Rechner, während die eingesetzten Filter den Inhalt der Datei lesen.
Asset-Prozessoren und Metadaten-Module sind spezielle Module für spezielle Aufgaben, um zum Beispiel DCS (Desktop Color Separation)-Dateien und OPI (Open Prepress Interface)-Dateien richtig handhaben zu können.
Cumulus Filter lesen vom Dateityp abhängige Metadaten aus einem Asset aus. Diese Informationen umfassen zum Beispiel in Abhängigkeit vom Dateityp: Farbtiefe, Auflösung, Dateityp, Schriften, usw.
Benutzer, die Asset-Handling-Sets bearbeiten dürfen, können eigene Filterformatoptionen für spezielle Dateitypen erstellen (siehe „Optionen des generischen Filters erweitern"). Außerdem aktualisiert Canto vorhandene Filter und erstellt neue. Schauen Sie auf Cantos Website (www.canto.com) nach neusten Filterversionen.
Asset-Handling-Module (de-)aktivieren
Entsprechend Ihren Workflow-Anforderungen benötigen Sie möglicherweise nicht alle Asset-Handling-Module. Wenn Sie zum Beispiel keine Dienstleistungen eines Prepress-Service-Anbieters nutzen und keinen Zugang zu einem OPI-Server haben, sollten Sie OPI System Support deaktivieren. Das Deaktivieren von Modulen, die nicht für Ihre Arbeitsabläufe benötigt werden, verbessert die Produktivität – Cumulus Ressourcen werden freigegeben und der Katalogisiervorgang wird beschleunigt. Entsprechend Ihren Arbeitsabläufen können Sie für jedes Asset-Handling-Set festlegen, welche Asset-Speichermodule, Asset-Prozessoren und Metadaten-Module aktiviert und welche deaktivert sein sollen. Für das Bearbeiten von Asset-Handling-Sets benötigen Sie die entsprechenden Rechte.
Um ein Asset-Handling-Modul für ein Asset-Handling-Set zu aktivieren oder zu deaktivieren:
 
1.
2.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen. Das Fenster Einstellungen wird geöffnet. Was Sie in diesem Fenster sehen können und was Sie dort bearbeiten dürfen, hängt von den Rechten ab, die Sie für das Ansehen, Ändern und Erstellen der unterschiedlichen Einstellungen haben.
3.
Klicken Sie auf Asset-Handling-Sets.
4.
Wählen Sie unter Set das Set, das Sie bearbeiten wollen.
5.
Klicken Sie auf Module, und wählen Sie das Symbol für den Modultyp.
6.
7.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Asset-Speichermodule
Asset-Speichermodule verwalten den Zugriff auf die Dateien. Um eine Datei vom Dateisystem eines Rechners zu katalogisieren, muss das Asset-Speichermodul für das Betriebssystem des Rechners im verwendeten Asset-Handling-Set aktiviert sein. Auch für den Zugriff auf diese Datei muss es aktiviert sein. Wenn Sie in einer plattformübergreifenden Umgebung arbeiten, sollten Sie die Asset-Speichermodule für die anderen Plattformen ebenfalls aktiviert haben, damit Sie auch auf Assets zugreifen können, die unter anderen Betriebssystemen gespeichert sind.
Apple iWork Bilder AssetStore (optional)
Der Apple iWork Picture AssetStore ermöglicht Cumulus beim Katalogisieren einen Datensatz für jedes Bild zu erstellen, das in einem Apple iWork Dokument enthalten ist. Diese Datensätze werden zusätzlich zu dem Datensatz für das gesamte Dokument und zusätzlich zu den einzelnen Datensätzen für Seiten oder Folien erzeugt. Die Datensätze werden dem entsprechenden Dokument als „enthaltene Bilder” bzw. „zugehörig” zugeordnet. Automatisch wird für jedes Dokument eine Kategorie erzeugt und die Datensätze der Bilder dieser Kategorie zugeordnet. Der Name des Datensatzes für ein enthaltenes Bild ist der Name des eingefügten Bildes oder „Bild” mit einer entsprechenden Nummer. (Keine Einstellungen möglich.)
Apple Keynote Folien AssetStore (optional)
Mit diesem Asset-Speichermodul können Sie mit Apple Keynote erstellte Folien effizient verwalten. Das Modul erstellt einen Datensatz für die gesamte Keynote-Präsentation und katalogisiert außerdem automatisch alle Folien einer Präsentation. (Keine Einstellungen möglich.) Für weitere Informationen, siehe „Arbeiten mit Office-Dokumenten".
HELIOS XPV AssetStore (optional)
Dieses Asset-Speichermodul ermöglicht Cumulus Benutzern, Seiten aus Adobe InDesign und Quark XPress Dokumenten zu speichern. Wenn eine XPV-Voransichtsdatei für ein solches Dokument verfügbar ist, werden zusätzlich zum Erstellen des Datensatzes für das gesamte Dokument vom XPV-Supportmodul Datensätze für jede Seite des Dokuments erzeugt.
Eine XPV-Voransichtsdatei enthält auch Informationen über die referenzierten Assets. Diese Informationen können von Cumulus Filtern (wie HELIOS, InDesign und Quark XPress) ausgelesen werden und ermöglichen Cumulus AXR (Asset Cross References.)
Da der XPV AssetStore nicht die originalen Quark XPress Dokumente verwendet, stehen die ,normalen’ Funktionen für Seiten, wie z. B. Kopieren, Schieben oder Drag & Drop, nicht zur Verfügung. [Der Cumulus QXP AssetStore, nur für Mac OS, der auch die Seiten eines Quark XPress Dokuments katalogisiert, kann hingegen vom Datensatz einer Seite ein neues einseitiges QuarkXPress Dokument erstellen.]
HINWEIS: Das XPV-Supportmodul steht nur auf Computern in einer Netzwerkumgebung zur Verfügung, in der ein HELIOS ImageServer lizenziert ist und auf demselben Computer installiert ist wie der Cumulus Server.
InDesign AssetStore (optional)
Dieses Asset-Speichermodul ermöglicht, dass Cumulus beim Katalogisieren einen Datensatz für jede Seite des InDesign Dokuments erstellt. Näheres siehe „Arbeiten mit InDesign Dokumenten­".
MacBinary AssetStore
Der MacBinary AssetStore ermöglicht Cumulus, MacBinary konvertierte Assets sogar auf Windows-Rechnern zu katalogisieren. Zusätzlich zu dem Datensatz, der für die gesamte BIN-Datei erstellt wird, wird auch für die Datei, die in der BIN-Datei komprimiert ist, ein Datensatz erstellt. (Keine Einstellungen möglich.)
Mac OS-Dateisystem AssetStore
Dieses Asset-Speichermodul verwaltet den Zugriff auf Dateien, auf die über einen Mac OS-Rechner zugegriffen wird. Sie können folgende Einstellungen vornehmen:
Für Dateisuche bevorzugen – Ist die Option Alias (mit Pfadname-Fallback) aktiviert, wird Cumulus für die Auflösung der Asset-Referenz zuerst den Alias verwenden, und wenn das fehlschlägt, den Pfadnamen. Ist Pfadname (mit Alias-Fallback) aktiviert, wird Cumulus für die Auflösung der Asset-Referenz zuerst den Pfadnamen verwenden, und wenn das fehlschlägt, den Alias. Ist Pfadname aktiviert, dann kann die Fallback-Lösung verhindert werden, indem Kein Fallback aktiviert wird. Dann wird nur der Pfadname für die Auflösung einer Asset-Referenz verwendet.
Alias-Suchmethode – Ist Schnelle Suche aktiviert, wird Cumulus nur am Original-Speicherort suchen. Ist Ausgiebige Suche aktiviert, wird Cumulus auch alle „mounted” Volumes durchsuchen, wenn es die Datei nicht am Original-Speicherort gefunden hat.
Mount-Dialoge – Dialoge, die das Betriebssys­tem beim Mounten von Volumes ausgibt, können angezeigt oder unterdrückt werden. Wählen Sie Unterdrücken, können beim Mounten von Volumes (besonders Wechselmedien wie CD-ROMs), die für eine Cumulus Funktion (wie Voransicht, Kopieren und Transfer) benötigt werden, Fehler auftreten. Deshalb sollten Sie die Option Unterdrücken nur dann aktivieren, wenn Sie in einer Netzwerkumgebung arbeiten und die Mount-Dialoge, die der Zugriff auf den Server hervorruft, vermeiden wollen. Sollte das Mounten des Servers fehlschlagen, kann auf die Assets über den Server/Client-Asset-Transfer zugegriffen werden.
MS PowerPoint AssetStore (optional)
Mit diesem Asset-Speichermodul können Sie mit Microsoft PowerPoint erstellte Folien effizient verwalten. Das Modul erstellt einen Datensatz für die gesamte Präsentation und katalogisiert außerdem automatisch alle Folien einer PowerPoint-Präsentation. Diese katalogisierten Folien können in Cumulus oder PowerPoint zu bestehenden PowerPoint-Präsentationen hinzugefügt werden. In Cumulus können Sie aus katalogisierten Folien sogar neue PowerPoint-Präsentationen erstellen. (Keine Einstellungen möglich.) Für weitere Informationen, siehe „Arbeiten mit Office-Dokumenten".
MS Power Point Bilder AssetStore (optional)
Der MS Power Point Picture AssetStore arbeitet nur in Verbindung mit dem MS Power Point AssetStore. Er ermöglicht Cumulus beim Katalogisieren einen Datensatz für jedes Bild zu erstellen, das in einer MS Power Point Präsentation enthalten ist. Diese Datensätze werden zusätzlich zu dem Datensatz für die gesamte Präsentation und zusätzlich zu den einzelnen Datensätzen für Seiten oder Folien erzeugt. Die Datensätze werden dem entsprechenden Dokument als „enthaltene Bilder” bzw. „zugehörig” zugeordnet. Automatisch wird für jede Präsentation eine Kategorie erzeugt und die Datensätze der Bilder dieser Kategorie zugeordnet. Der Name des Datensatzes für ein enthaltenes Bild ist der Name des eingefügten Bildes oder „Bild” mit einer entsprechenden Nummer. (Keine Einstellungen möglich.)
Office Open XML Seiten- und Folien-AssetStore
Der Open XML Seiten- und Folien-AssetStore ermöglicht Cumulus, beim Katalogisieren einen Datensatz für jede Seite, Tabelle oder Folie eines 2007 MS Office System Dokuments (*.DOCX, *.XLSX, *.PPTX) oder eines XML Paper Specification Dokuments (*.XPS) zu erstellen – zusätzlich zu dem Datensatz, der für das gesamte Dokument erstellt wird. Die Datensätze werden dem Dokument als „enthaltene Seiten” zugeordnet. Für jedes Dokument wird automatisch jeweils eine Kategorie erzeugt und die Datensätze der Seiten, Folien und Tabellen werden dieser zugeordnet. Der Name eines Datensatzes für eine Seite/Folie ist der Name des Dokuments und eine entsprechende Nummer. (Keine Einstellungen möglich.)
Office Open XML Bilder- und Medien-AssetStore (optional)
Der Office Open XML Bilder- und Medien-AssetStore ermöglicht Cumulus beim Katalogisieren einen Datensatz für die Bilder und Medien zu erstellen, die in einem 2007 MS Office System Dokument enthalten sind. Diese Datensätze werden zusätzlich zu dem Datensatz für das gesamte Dokument und zusätzlich zu den einzelnen Datensätzen für Seiten oder Folien erzeugt. Die Datensätze werden dem entsprechenden Dokument als „enthaltene Bilder/Medien” bzw. „zugehörig” zugeordnet. Automatisch wird für jedes Dokument eine Kategorie erzeugt und die Datensätze der Bilder/Medien dieser Kategorie zugeordnet. Der Name des Datensatzes für ein enthaltenes Bild/Medium ist der Name des eingefügten Bildes/Mediums oder „Bild” mit einer entsprechenden Nummer. (Keine Einstellungen möglich.)
Open Document AssetStore (optional)
Der Open Document AssetStore ermöglicht Cumulus, beim Katalogisieren einen Datensatz für jedes Bild zu erstellen, das in einem Open Office Dokument enthalten ist – zusätzlich zu dem Datensatz, der für das gesamte Dokument erstellt wird. Die Datensätze werden dem Dokument als „Enthaltene Assets” zugeordnet. Für jedes Dokument wird automatisch jeweils eine Kategorie erzeugt und die Datensätze der Bilder werden dieser zugeordnet. Der Name eines Datensatzes für ein eingebettetes Bild ist der Name des Bildes wie er im Dokument gespeichert ist. (Keine Einstellungen möglich.)
Outlook Message AssetStore (optional)
Der Outlook Message AssetStore ermöglicht Cumulus, beim Katalogisieren einen Datensatz für jeden Anhang oder jedes eingebettete Bild zu erstellen, die in einem Outlook Element enthalten sind – zusätzlich zu dem Datensatz, der für das gesamte Element erstellt wird. Die Datensätze werden dem Element als „Enthaltene Assets” zugeordnet. Für jedes Element wird automatisch jeweils eine Kategorie erzeugt und die Datensätze der Bilder werden dieser zugeordnet. Der Name eines Datensatzes für einen Anhang oder ein eingebettetes Bild ist der Name wie er im Element gespeichert ist. (Keine Einstellungen möglich.)
TIPP: E-Mails automatisch katalogisieren
Ein weiteres optionales Feature bietet eine Cumulus Scheduler Aktion, die Cumulus dazu befähigt, einen Standard-POP3-E-Mail-Account zu überprüfen und automatisch jede E-Mail katalogisiert. Näheres siehe Administrationshandbuchsiehe „Mitgelieferte Scheduler-Aktionen".
PDF AssetStore (optional)
Dieses Asset-Speichermodul ermöglicht Cumulus Benutzern, Seiten von PDF Dokumenten zu katalogisieren. Zusätzlich zu dem Datensatz für das gesamte PDF Dokument, werden Datensätze für jede Seite des PDF Dokuments erzeugt
PDF Image AssetStore (optional)
Das PDF Image AssetStore Modul arbeitet nur in Verbindung mit dem optionalen PDF AssetStore Modul. Es ermöglicht Cumulus, beim Katalogisieren zusätzlich zu den Datensätzen für PDF-Seiten einen Datensatz für jedes Bild zu erstellen, das in einer PDF-Datei enthalten ist. Die Datensätze werden der entsprechenden Seite als „Enthaltene Assets” zugeordnet. Wenn Sie separate Datensätze für eingebettete Bilder erhalten wollen, müssen Sie ein Asset-Handling-Set für das Katalogisieren verwenden, in dem der sowohl der PDF Image AssetStore als auch der PDF AssetStore und auch das Format Eingebettete PDF-Bilder (vom PDF Filter) aktiviert sind. Dann wird für jede Seite einer PDF-Datei automatisch jeweils eine Unterkategorie erzeugt und die Datensätze der Bilder werden ihnen entsprechend zugeordnet. Der Name eines Datensatzes für ein eingebettetes Bild besteht aus dem Wort Bild und seiner internen PDF ID-Nummer.
QXP AssetStore (optional, nur Mac OS X)
Das QXP AssetStore Modul ermöglicht Cumulus Benutzern, die Seiten eines QuarkXPress Dokuments zu katalogisieren. Zusätzlich zu dem Datensatz für das gesamte QuarkXPress Dokument werden Datensätze für jede Seite des QuarkXPress Dokuments erzeugt
QXP Server AssetStore (optional)
Das QXP Server AssetStore Modul ermöglicht Cumulus Benutzern, die Seiten und Layouts eines QuarkXPress Dokuments zu katalogisieren. Zusätzlich zu dem Datensatz für das gesamte QuarkXPress Dokument werden Datensätze für jede Seite und jedes Layout des QuarkXPress Dokuments erzeugt. Das QXP Server AssetStore Modul steht für Mac OS X, Windows und UNIX zur Verfügung
SCORM AssetStore
Das SCORM AssetStore Modul ermöglicht Cumulus Benutzern, die Resources zu katalogisieren, die in einem SCORM (Sharable Content Object Reference Model) Package enthalten sind. (Keine Einstellungen möglich.)
Das SCORM-AssetStore-Modul erstellt beim Katalogisieren von SCORM Packages automatisch Kategorien. In der Hauptkategorie Kategorien wird unter einer Oberkategorie namens Scorm für jede katalogisierte SCORM-Datei eine Kategorie mit dem Namen des SCORM Packages erstellt. Enthält eine SCORM Datei eine weitere SCORM Datei, wird eine auch für diese Datei Unterkategorie erstellt und nach der Datei benannt. Sind in einer SCORM Datei Dateien mit Unterordner-Referenzen archiviert, erstellt der SCORM AssetStore einen Kategoriebaum, der diese Unterordnerstruktur wiedergibt.
TAR AssetStore
Das TAR-AssetStore-Modul ermöglicht Ihnen, in TAR-Dateien komprimierte Assets zu katalogisieren und zu verwalten. Das Modul katalogisiert automatisch alle Dateien einer TAR-Datei. Zusätzlich zu dem Datensatz für die TAR-Datei wird für jede komprimierte Datei ein Datensatz erstellt - sogar wenn die Datei in einer TAR-Datei komprimiert ist, die wiederum in einer TAR-Datei enthalten ist. Das Cumulus TAR-AssetStore-Modul unterstützt Bzip2, gzip und unkomprimierte TAR-Dateien.
Das TAR-AssetStore-Modul erstellt beim Katalogisieren von TAR-Dateien automatisch Kategorien. In der Hauptkategorie Kategorien wird unter einer Oberkategorie namens tar für jede katalogisierte TAR-Datei eine Kategorie mit dem Namen der TAR-Datei erstellt (z. B. Beispiel.tar). Wenn die TAR-Datei weitere TAR-Dateien enthält, wird für jede dieser Dateien wiederum eine Unterkategorie mit deren Namen erstellt.
Sie können die Zeichenkodierung einstellen, die zum Komprimieren der TAR-Datei verwendet wurde, die vom TAR AssetStore entpackt werden soll. Um sicher zu sein, sollten Sie die Person fragen, die die Datei komprimiert hat. Wenn Sie nicht genau wissen, welche Zeichenkodierung beim Komprimieren der TAR-Datei verwendet wurde, sollten Sie die Standardeinstellung belassen: Local encoding
UNIX-Dateisystem AssetStore
Dieses Asset-Speichermodul verwaltet den Zugriff auf Dateien, auf die über einen UNIX-Rechner zugegriffen wird. (Keine Einstellungen möglich.)
URL-AssetStore
Dieses Asset-Speichermodul verwaltet den Zugriff auf Dateien, auf die über FTP- oder HTTP-Server zugegriffen wird. (Keine Einstellungen möglich.) Für weitere Informationen siehe „URL Asset­Store".
Vault AssetStore
Über das Asset-Speichermodul Cumulus Vault können Sie das Versionskontrollsystem Cumulus Vault verwenden. Für weitere Informationen siehe „Vault verwenden", und „Vault konfigurieren”.
Video AssetStore (nur mit der Video Suite Option)
Das Video AssetStore Modul ermöglicht Cumulus Video-Shots zu bestimmen. Es bietet die dafür notwendigen Datensatzfelder. Die Parameter für die Shot-Bestimmung können in den Einstellungen des Video AssetStore Moduls festgelegt werden. Daher sollten Sie die Einstellungen des Video AssetStore Moduls vor dem Katalogisieren Ihren Anforderungen anpassen. Näheres siehe Video Suite User Guide (englisch).
HINWEIS: Wenn Sie keine lizenzierte und aktivierte Video Suite Option haben, läuft das Modul nur im Demo-Modus (volle Funktionalität, ausgenommen, dass die Shot-Bestimmung keine Shots erzeugt).
Windows-Dateisystem AssetStore
Dieses Asset-Speichermodul verwaltet den Zugriff auf Dateien, auf die über einen Windows-Rechner zugegriffen wird. Sie können festlegen, wie die Referenz für Assets auf CD-ROMs aufgelöst werden soll. Wird die Option aktiviert, überprüft Cumulus das CD-ROM-Label.
ZIP AssetStore
Das ZIP AssetStore-Modul ermöglicht Ihnen, in ZIP-Dateien komprimierte Assets zu katalogisieren und zu verwalten. Das Modul katalogisiert automatisch alle Dateien einer ZIP-Datei. Zusätzlich zu dem Datensatz für die ZIP-Datei wird für jede komprimierte Datei ein Datensatz erstellt - sogar wenn die Datei in einer ZIP-Datei komprimiert ist, die wiederum in einer ZIP-Datei enthalten ist. Das Cumulus ZIP AssetStore-Modul wurde mit ZIP-komprimierten Assets getestet, die mit WinZip®, PKZIP® und WinRAR erzeugt wurden.
Das ZIP AssetStore-Modul erstellt beim Katalogisieren von ZIP-Dateien automatisch Kategorien. In der Hauptkategorie Kategorien wird unter einer Oberkategorie namens Zip für jede katalogisierte ZIP-Datei eine Kategorie mit dem Namen der ZIP-Datei erstellt (z. B. Beispiel .zip). Wenn die ZIP-Datei weitere ZIP-Dateien enthält, wird für jede dieser Dateien wiederum eine Unterkategorie mit deren Namen erstellt. Wenn in einer ZIP-Datei Dateien mit Referenzen für Unterordner archiviert sind, erstellt das ZIP AssetStore-Modul einen Kategoriebaum, der die Struktur dieser Unterordner widerspiegelt.
HINWEIS: Kennwortgeschützte ZIP-Dateien
Wenn die ZIP-Datei, die katalogisiert werden soll, eine kennwortgeschützte Datei enthält, wird Cumulus Sie nach dem Kennwort fragen. Cumulus merkt sich dieses Kennwort, und wenn es eine weitere kennwortgeschützte Datei in einer ZIP-Datei gibt, wird Cumulus dieses Kennwort für die Datei versuchen. Sollte es nicht passen, wird Cumulus Sie nach dem Kennwort für diese Datei fragen. Dann können Sie entweder das Kennwort eingeben und die Datei wird katalogisiert, oder Sie überspringen die Kennwortabfrage und die Datei wird nicht katalogisiert. Die Kennwörter werden auch für jede Voransicht eines kennwortgeschützten Assets abgefragt. Cumulus merkt sich die Kennwörter nur für die laufende Sitzung.
HINWEIS:
Cumulus Internetlösungen und kennwortgeschützte ZIP-Dateien
Benutzer von Cumulus Internetlösungen, die einen Webbrowser verwenden, erhalten keine Voransicht von kennwortgeschützten Assets.
Sie können die Zeichenkodierung einstellen, die zum Komprimieren der ZIP-Datei verwendet wurde, die vom ZIP AssetStore entpackt werden soll. Um sicher zu sein, sollten Sie die Person fragen, die die Datei komprimiert hat. Wenn Sie nicht genau wissen, welche Zeichenkodierung beim Komprimieren der ZIP-Datei verwendet wurde, sollten Sie die Standardeinstellung belassen: DOS Latin US
Asset-Prozessor-Module
Asset-Prozessor-Module ermöglichen Cumulus, Prozesse auf katalogisierten Assets auszuführen, zum Beispiel sie zu konvertieren.
DCS-Datei-Unterstützung
Das Asset-Speichermodul DCS-Datei-Unterstützung befähigt Cumulus, CYMK Color Desktop-Separationsdateien zu erkennen und so die Assets, die aus mehreren Dateien bestehen, effektiv zu katalogisieren und zu verwalten. Das Asset-Speichermodul unterstützt die DCS-Version 1.0. Diese DCS-Assets bestehen aus einer Hauptdatei (die eine große Voransicht enthalten kann) und vier Farb-Separationsdateien.
Beim Katalogisieren eines DCS-Assets sorgt das Speichermodul dafür, dass nur ein Datensatz für die Hauptdatei erstellt wird. Es ist wichtig, sich das zu ver­gegen­wärtigen, wenn man das Asset-Informationsfenster anschaut, denn die Werte (wie zum Beispiel Dateigröße) beziehen sich nur auf die Haupt­datei. Auch wenn nur eine Datei katalogisiert wird, verwaltet Cumulus alle fünf Dateien. Wenn Sie zum Beispiel das katalogisierte DCS-Asset mit Cumulus verschieben oder kopieren, werden alle fünf DCS-Dateien verschoben oder kopiert. (Keine Einstellungen möglich.)
Generischer Asset-Prozessor (optional)
Mit dem Generischen Asset-Prozessor kann Cumulus externe Anwendung aus einer Asset-Aktion heraus aufrufen. Er kann für Bearbeitungs-, Paketierungs- und Auslieferungsaufgaben verwendet werden.
Für jede Plattform legen Sie fest, welche Befehle ausgeführt werden sollen. (Für die externe Anwendung, die vom Generischen Filter für die Erzeugung von Miniaturen verwendet wird, müssen dieselben Parameter definiert werden.) Näheres finden Sie im Anhang des Administrationshandbuchs.
OPI-System-Unterstützung
Das Asset-Speichermodul OPI-System-Unterstützung befähigt Cumulus, OPI zu unterstützen. Open Prepress Interface (OPI) ist eine Technologie, die ermöglicht, für Seiten-Layouts Bildversionen mit niedriger Auflösung zu verwenden, und OPI-Systeme ersetzen diese für den Druck automatisch durch Versionen mit hoher Auflösung. Nur wenn das Cumulus Asset-Speichermodul OPI-System-Unterstützung aktiviert ist, kann Cumulus die richtige Verwaltung von hoch- und niedrigaufgelösten Versionen der OPI-Dateien durchführen.
Das Asset-Speichermodul OPI-System-Unterstützung kann die Informationen über Pfadangaben lesen und mit den hohen und niedrigen Auflösungsversionen von Produkten umgehen, die OPI unterstützen, wie zum Beispiel HELIOS Ether­Share OPI, HELIOS Image Server, Imation Color Central™, Nine Bits PrintDesk und 4-Sight OPI™.
Cumulus ist auch OPI-kompatibel mit vielen anderen OPI-Systemen, die EPSF oder TIFF als Dateiformat für niedrige Auflösung verwenden, wie zum Beispiel Scitex­® APR. Bei diesen Anwendungen werden niedrig­aufgelöste Dateien wie erwartet gehandhabt, aber der Pfad zum hochaufgelösten Bild wird eventuell nicht automatisch erkannt.
Das Modul OPI-System-Unterstützung wird für den Zugriff auf Assets in zwei Arten verwendet:
Das Modul bietet spezielle Unterstützung für folgende Versionen von HELIOS und Imation OPI Systemen an:
Für beide OPI-Systeme können zusätzliche Einstellungen vorgenommen werden. Wenn Sie den Eintrag OPI-System-Unterstützung in der Liste der Module in den Einstellungen für ein Asset-Handling-Set auswählen und dann die Schalt­fläche Eigenschaften anklicken, wird das Fenster Einstellungen für OPI-System-Unterstützung geöffnet:.
Das Fenster Einstellungen für OPI-System-Unterstützung hat drei Bereiche:
Im Bereich Allgemein können Sie das Modul einstellen:
Stillen Zugriff auf OPI-Assets verwenden oder nicht. Wenn die Option Stiller OPI-Dateizugriff nicht aktiviert ist, werden Sie aufgefordert, beim Zugriff auf ein OPI-Asset eine Version auszuwählen. Wenn die Option Stiller OPI-Dateizugriff aktiviert ist, verwendet Cumulus beim Zugriff auf ein OPI-Asset die unterhalb der aktivierten Option ausgewählte Version (z. B. für die Voransicht oder einen Kopiervorgang).
In der Regel wird die niedrigaufgelöste Layout-Datei verwendet. Die ausgewählte Dateiversion wird auch im stillen Zugriff verwendet. Wenn der stille Zugriff nicht aktiviert ist, werden Sie aufgefordert, beim Zugriff auf ein OPI-Asset eine Version auszuwählen. Unabhängig davon, ob der stille Zugriff aktiviert ist oder nicht, werden Sie beim Drag & Drop von Assets nie dazu aufgefordert, eine Version auszuwählen, bis auf eine Ausnahme, die sich nur auf Mac OS X bezieht (siehe unten). Unter Mac OS X stehen zudem die folgenden besonderen Funktionen für den Drag-&-Drop-Vorgang von OPI-Dateien zur Verfügung:
 Wenn die Option Stiller OPI-Dateizugriff aktiviert ist, müssen Sie beim Drag-Vorgang die ALT-Taste drücken, damit beim Drop-Vorgang die Version verwendet wird, die für den stillen Modus ausgewählt wurde.
 Die Ausnahme zu der Regel, dass Sie nie aufgefordert werden, für das Drag & Drop von Assets eine Version auszuwählen: Wenn unter Mac OS X die Option Stiller OPI-Dateizugriff nicht aktiviert ist, und Sie nicht die ALT-Taste für den Drag-Vorgang verwendet haben, werden Sie aufgefordert, die Version auszuwählen, die Sie beim Drop-Vorgang in den Finder ablegen wollen. Wenn Sie mehrere Assets ausgewählt haben, werden Sie hierzu nur einmal aufgefordert und die von Ihnen ausgewählte Version wird für alle Assets verwendet.
TIPP: Drag & Drop hochaufgelöster Dateien
Wenn Sie normalerweise die niedrigaufgelöste Layout-Datei für Ihren Workflow verwenden, aber ausnahmsweise die hochaufgelöste Datei für den Drag-&-Drop-Vorgang verwenden möchten, gehen Sie wie folgt vor: Markieren Sie die Datensätze, die die Assets repräsentieren, und wählen den Menübefehl Speicherort anzeigen ( Apple /  STRG + R). Durch diesen Befehl werden die Assets der ausgewählten Datensätze ausfindig gemacht und im Mac OS X Finder oder Windows Explorer angezeigt. Im Mac OS X Finder oder Windows Explorer können Sie nun die gewünschte Asset-Version auswählen und von hier den Drag-&-Drop-Vorgang ausführen.
Für das HELIOS OPI-System empfiehlt es sich, hochaufgelöste Dateien zu katalogisieren, so dass die Informationen zu dieser Datei dann in dem Katalog zur Verfügung stehen.
Für alle anderen OPI-Systeme (außer HELIOS) wird empfohlen, die niedrigaufgelöste Datei zu katalogisieren, da nur die niedrigaufgelöste Datei zur hochaufgelösten führt – und nicht umgekehrt. Wenn Sie die niedrigaufgelöste Datei katalogisiert haben, aktivieren sie für diese OPI-Systeme nicht die Option Stiller OPI-Zugriff gemeinsam mit der Option Die hochaufgelöste Datei, da diese Kombination nicht funktionieren kann.
Im Bereich HELIOS können Sie spezielle Einstellungen für HELIOS EtherShare OPI vornehmen. Nur wenn die Option HELIOS EtherShare OPI-Unterstützung aktiviert ist, wird Cumulus entweder die niedrig­auf­ge­lös­te Layout-Datei oder die hochaufgelöste Datei katalogisieren. Obwohl das Modul die Layout-Dateien erkennt, die im Ordner Layouts erzeugt wurden, unterstützt es auch die Namenserweiterung für Layout-Dateien. Im Feld Layout-Dateierweiterung (Standardvorbelegung: .lay) bestimmen Sie die Namenserweiterung zur Erkennung von OPI-Layout-Dateien. Sie sollten immer dieselbe Namenserweiterung eingeben, die das HELIOS Ether­Share OPI-System verwendet. Eine Datei mit dieser Namenerweiterung im selben Ordner wie die hochaufgelöste Datei wird als deren Layout-Datei behandelt. Die beiden folgenden Optionen sind wichtig, um Duplikate zu vermeiden, wenn ein Ordner katalogisiert wird. Sie können verwendet werden, um nur einen Datensatz für ein Paar von hoch- und niedrigaufgelöster Dateien beim Katalogisieren zu erstellen. Die Option Nur hochaufgelöste Dateien katalogisieren (Standardeinstellung) ermöglicht Ihnen, nur die hochaufgelösten Dateien zu katalogisieren. Diese Option können Sie nutzen, um im Cumulus Katalog Informationen (Dateigröße, Auflösung usw.) über die hoch­auf­ge­lös­te Datei zu halten. Wenn Sie die Option Nur Layout-Dateien katalogisieren wählen, können Sie einen Katalog nur mit den Layout-Dateien erstellen.
Im Bereich Imation können Sie spezielle Einstellungen für Imation Color Central vornehmen. Nur wenn die Option Imation Color Central-Unterstützung aktiviert ist, wird Cumulus beim Katalogisieren der niedrigaufgelösten Sample-Datei die IPTC-Informationen der hochaufgelösten Datei auslesen.
HINWEIS: Diese Option funktioniert nur richtig, wenn die hochaufgelösten Dateien im selben Ordner wie die Sample-Dateien gespeichert sind. Wenn die Option Für Sample-Datei Kategorie hinzufügen aktiviert ist, wird Cumulus jede Color Central Sample-Datei beim Katalogisieren einer speziellen Kategorie zuordnen. Dieser Kategoriename kann in das Textfeld unterhalb der Option gegeben werden (Standard-Vorbelegung: Imation Color Central). Diese Option ist dann von Nutzen, wenn Sie sowohl die hochaufgelöste Datei als auch die Sample-Datei eines Bildes katalogisieren und die dazugehörigen Datensätze unterscheiden wollen.
MS PowerPoint AssetProcessor (optional)
Der MS PowerPoint AssetProcessor ermöglicht dem Benutzer, PowerPoint-Präsentationen im PowerPoint 97-2003 Format aus ausgewählten PowerPoint-Assets (Folien, Präsentationen), Bildern und Voransichten andere Asset-Formate innerhalb von Cumulus zu erstellen. Für nähere Informationen, wie Sie den PowerPoint­ Asset-Prozessor benutzen, siehe „Präsentationen erstellen".
Office Open XML Presentation Processor (optional)
Der Office Open XML Presentation Processor ermöglicht dem Benutzer, Präsentationen im PowerPoint-2007/8-Format aus ausgewählten PowerPoint-Assets (Folien, Präsentationen), Bildern und Voransichten andere Asset-Formate innerhalb von Cumulus zu erstellen. Für nähere Informationen, wie Sie den Office Open Presentation Asset-Prozessor benutzen, siehe „Präsentationen erstellen".
PDF Page Merge AssetProcessor
Der PDF Page Merge Asset Processor ermöglicht dem Benutzer, PDF Dokumente aus ausgewählten PDF-Seiten und Bildern innerhalb von Cumulus zu erstellen. (Keine Einstellungen möglich.)
Pixel-Bild-Konverter
Der Pixel-Bild-Konverter ermöglicht Cumulus, ein katalogisiertes Pixel-Bild in verschiedene andere Formate umzuwandeln; zum Beispiel: JPEG, GIF, TIFF, BMP, ScitexCT, PNG, PCX und PDF. (Keine Einstellungen möglich.) Für weitere Informationen zur Verwendung des Pixel-Bild-Konverters siehe „Bilder konvertieren".
QXP Server AssetProcessor (optional)
Der QXP Server AssetProcessor konvertiert QXP Dokumente, Layouts oder Seiten in PDF-Dokumente. Dafür verwendet er einen im Netzwerk installierten QXP Server. (Keine Einstellungen möglich.) Für weitere Informationen zu den Parametern, die für die Konvertierung zur Verfügung stehen, siehe die QXP Server Dokumentation.
Thumbnail Provider
Das Thumbnail Provider-Modul wird nur mit Cumulus Aktionen eingesetzt. Es stellt für eine Cumulus Aktion die Miniatur (Thumbnail) zur Verfügung, die im Datensatz des Assets gespeichert ist. Eine Miniatur, die im Datensatz gespeichert ist, zu verwenden kann schneller sein, als ein Asset zu konvertieren, zum Beispiel mit dem Pixel Image Converter. (Keine Einstellungen möglich.)
Watermark AssetProcessor
Der Watermark AssetProcessor ermöglicht das Einbetten digitaler Wasserzeichen in Pixelbilder in den folgenden Dateiformaten: JPEG, TIFF, BMP, GIF, PNG und PCX. Sie können sichtbaren Text oder sichtbare Bilder als Wasserzeichen einbetten oder auch unsichtbare robuste Wasserzeichen. Für weitere Informationen und eine Beschreibung, wie Sie den Prozessor benutzen, siehe „Watermarking – Assets mit Wasserzeichen versehen­".
Zip AssetProcessor
Der ZIP AssetProcessor ermöglicht Cumulus, katalogisierte Assets in Zip-Archive zu komprimieren. (Keine Einstellungen möglich.) Für weitere Informationen zur Verwendung des ZIP AssetProcessor, siehe „ZIP-Archive erstellen".
Metadaten-Module
Die Metadaten-Module werden zum Auslesen und Verwalten von speziellen Metadaten-Informationen eingesetzt.
Canon Raw Metadaten-Unterstützung
Die meisten Kameras, die Canon CRW-Dateien unterstützen, erzeugen zusätzliche Thumbnail (THM)-Dateien. Das Modul Canon Raw Metadaten-Unterstützung ermöglicht Cumulus, Metadaten für diese Dateien auszulesen und diese Dateien zu verwalten. Näheres siehe „Canon DC-Raw-Bild & THM-Datei"
Cumulus Metadaten-Unterstützung
Das Asset-Speichermodul Cumulus Metadaten-Unterstützung unterstützt die Speicherung der Asset-Metadaten in je einer eigenen TAG-Datei. Das ermöglicht u. a. das Öffnen dieser gespeicherten Metadaten mit anderen Anwendungen als Cumulus. Nur wenn das Asset-Speichermodul Cumulus Metadaten-Unterstützung eingesetzt wird, kann Cumulus eine TAG-Datei für jedes einzelne katalogisierte Asset erstellen. (Näheres über TAG-Dateien siehe „Assets/Datensätze" und „TAG-Dateien erzeugen” .) Cumulus bietet die Cumulus Metadaten-Unterstützung mit folgenden Optionen an:
Niemals – Existiert bereits eine TAG-Datei, liest das Modul Cumulus Metadaten-Unterstützung sie, erstellt aber keine neuen TAG-Dateien.
Nur wenn Metadaten existieren – Sind Metadaten in einer TAG-Datei bereits vorhanden, wird diese aktualisiert.
Immer – Eine TAG-Datei wird für die Metadaten erstellt und laufend aktualisiert.
Für Verzeichniskategorien können Verzeichnis-/Ordner- TAG-Dateien erstellt werden. Verzeichniskategorien werden automatisch erstellt und geben die Ordnerhierarchie wieder, wo die Assets gespeichert sind. Die Verzeichnis-TAG-Datei für eine Verzeichniskategorie heißt Cumulus Metadata.tag und ist im entsprechenden Verzeichnis/Ordner gespeichert. Wenn die Cumulus Metadaten-Unterstützung aktiviert ist und die Option Immer ebenfalls aktiviert ist, dann wird eine Verzeichnis-TAG-Datei erstellt, sobald Sie Kategorie-Informationen einer Verzeichniskategorie ändern.
Verzeichnis-TAG-Dateien werden auch erstellt, wenn Sie per Drag & Drop eine Kategorie auf Ihren Desktop ziehen oder wenn Sie die Menüoption Zugeordnete Assets kopieren nach aufrufen. (Näheres siehe „Einer Kategorie zugeordnete Assets kopieren"). Und bedenken Sie, dass bei dieser Art des Kopierens von Assets die zugehörigen TAG-Dateien nicht kopiert werden, auch wenn das Modul Cumulus Metadaten-Unterstützung aktiviert ist.
HELIOS AssetProcessor (optional)
Der HELIOS AssetProcessor ermöglicht es, katalogisierte Assets in die folgenden Dateiformate zu konvertieren: TIFF, JPEG, EPS, PNG, BMP, Sci­tex CT, Photoshop (PSD) und Macintosh PICT. Unter Berücksichtigung des ICC-Profils (ICC = International Color Consortium) können verschiedene Farbräume und Komprimierungen ausgewählt werden, die vom OPI-System unterstützt werden. Ebenfalls möglich ist Drehen, Spiegeln und Ausschneiden. Durch die Konvertierung entsteht eine neue Datei, die an einem beliebigen Speicherort gespeichert werden kann.
Der HELIOS AssetProcessor kann mit Cumulus Clients unter Windows oder Mac OS X, mit Cumulus Sites oder Web Client und mit zusätzlichen EJaPs oder Applikationen, die auf Cumulus Java Classes basieren, genutzt werden. Mit den Cumulus Optionen Web Client und Sites stehen alle Funktionen auch im Internet zur Verfügung, das heißt vor dem Download einer Datei.
Weitere Informationen zur Nutzung des HELIOS AssetProcessor finden Sie im Cumulus HELIOS Companion Administrations-Handbuch.
XML Metadata Bridge
Das XML MetadataBridge-Modul ermöglicht Cumulus, zusätzliche Informationen aus einem Asset während des Katalogisierens auszulesen und diesen Informationen in XMD-Metadaten-Dateien im XML-Format zu speichern. Die XMD-Metadaten-Datei wird dort gespeichert, wo auch das Original-Asset gespeichert ist. Das XML MetadataBridge-Modul ermöglicht Metadaten, die in Cumulus geändert wurden, in die XMD-Metadaten-Dateien zurückzuschreiben. XMD-Metadaten-Dateien können mit einem Webbrowser angezeigt werden.
Das XML MetadataBridge-Modul unterstützt das Schreiben von Metadaten für jedes Asset in einer eigenen XMD-Datei für jedes Asset. Die so gespeicherten Metadaten können extern weiterverwendet werden (zum Beispiel von anderen Applikationen). Wenn Assets von einem Speicherort katalogisiert werden, an dem Sie auch Dateien speichern dürfen, kann das XML MetadataBridge-Modul eine XMD-Datei für jedes katalogisierte Asset erstellen. Die Datei trägt den gleichen Namen wie das Asset – allerdings mit der Dateierweiterung .xmd angehängt – und wird im selben Ordner wie das Asset gespeichert. XMD-Dateien enthalten neben den Informationen, die im Informationsfenster angezeigt werden, noch weitere Daten. Zum Beispiel, ob ein Asset noch in anderen Katalogen katalogisiert ist.
Folgende Einstellungen können Sie vornehmen:
Niemals – Wenn eine XMD-Datei vorhanden ist, wird das XML MetadataBridge-Modul sie auslesen, aber es werden keine XMD-Dateien erstellt.
Nur wenn Metadaten existieren – Wenn Metadaten in einer XMD-Datei vorhanden sind, werden sie aktualisiert.
Immer – XMD-Dateien für Metadaten werden erstellt und kontinuierlich aktualisiert.
Unter XML-Metadaten-Viewer ist es möglich, eine XML-Style Sheet-Datei zur Anzeige von XMD-Dateien in einem Internet Browser (zum Beispiel Microsoft Internet Explorer Version 6 oder höher) festzulegen. Das XML MetadataBridge-Modul schreibt den Speicherort als ,Processing Instruction’ in die XMD-Datei. Wenn das Metadata­Bridge-Modul installiert wird, wird auch die Datei CumulusXMLMetaViewer.xsl installiert, und deren Pfad wird im entsprechenden Feld angegeben. Bei Bedarf können Sie eine andere XML-Style-Sheet-Datei angeben. Geben Sie den Pfad entweder direkt in das Feld ein, oder kli­cken Sie auf Durchsuchen.
Das Schreiben von Metadaten erfordert zwei vorbereitende Schritte: Erstens muss das Asset-Handling-Set für den Zugriff auf Assets das Schreiben von Metadaten erlauben. Dann muss für jedes Datensatzfeld, dessen Inhalt als Metadaten zurückgeschrieben werden soll, im Bereich Feldverknüpfung die Option Speichern in Assets aktiviert sein.
HINWEIS: Assets in mehreren Katalogen
Für jedes Asset gibt es eine XMD-Datei. Wenn das Asset in verschiedenen Katalogen katalogisiert ist, enthält die XMD-Datei die Angaben, in welchen Katalogen das Asset katalogisiert ist, sowie alle Metadaten des Assets aus den verschiedenen Katalogen.
XML Metadata Prefiller
Das XML Metadata Prefiller Modul ermöglicht Cumulus, zusätzliche Metadaten für Assets aus einer speziellen XML-Datei auszulesen. Wenn das katalogisiert wird, schaut der Prefiller nach einer XML-Datei namens „.CumulusPrefill.xml” in der Dateienhierarchie oberhalb des Speicherorts des Assets. Wenn die Datei gefunden wird, werden die Metadaten aus dieser Datei dem Datensatz des Assets hinzugefügt. (Keine Einstellungen möglich.)
HINWEIS: Die „.CumulusPrefill.xml” Datei wird auf den meisten Plattformen wegen des Punktes am Namensanfang nicht zu sehen sein.
XMP Metadaten-Unterstützung
Das Modul XMP Metadaten-Unterstützung ermöglicht Cumulus, XMP-Dateien (wie zum Beispiel Adobe Sidecar) zu verwalten. (Keine Einstellungen möglich.)
XUSR Metadata Bridge
Das XUSR MetadataBridge-Modul wird für die Cumulus User Manager-Applikation eingesetzt. Es ermöglicht Cumulus, Benutzerinformationen aus XML-strukturierten Dateien auszulesen. (Keine Einstellungen möglich.)
Asset-Formatunterstützung
Sicherlich war eine der ersten Fragen, die Sie zu Cumulus gestellt haben, die Frage: „Welche Asset-Formate unterstützt Cumulus denn?“ Die Antwort ist schlicht und einfach: „Cumulus unterstützt alle Dateiformate – auf die eine oder andere Weise.“
Einige Formate werden besonders gut unterstützt, d. h. Cumulus kennt die interne Struktur und weiß, welche Informationen zu entnehmen sind. Andere Formate können nur so unterstützt werden, dass die Assets katalogisiert, ihre Datensätze Kategorien zugeordnet und gesucht werden können. Aber eine Voransicht des Assets oder nähere Informationen über das Asset selbst sind nicht möglich. In einigen Fällen kann eine Voransicht für ein Asset auf der einen Plattform verfügbar sein und auf einer anderen nicht. Eine Übersicht über die Formate, die Cumulus besonders unterstützt, finden Sie auf Cantos Website.
Cumulus verwendet Filter, die die Katalogisierung des Inhalts eines Assets ermöglichen. Diese Filter teilen Cumulus mit, welche Informationen aus diesem Asset-Format in den Datensatz eines Assets übernommen werden können. Cumulus hat eine Vielzahl an Filtern, die die Übernahme detaillierter Informationen bestimmter Assets ermöglichen. Außerdem können Sie für bestimmte Dateiformate, die Cumulus noch nicht unterstützt, eigene Filter erstellen.
Um die Liste der mitgelieferten Filter aufzurufen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Asset-Handling-Sets.
3.
Klicken Sie auf Asset-Formate. Die Liste aller unterstützten Dateiformate wird angezeigt.
Aktive Formate sind mit einem grünen Häkchen links vom jeweiligen Format markiert. Formate, die deaktiviert wurden, haben ein rotes Kreuz.
Formate, die kursiv angezeigt sind, werden zurzeit nicht unterstützt. Sie sind in der Liste enthalten und werden an der jeweiligen Position aktiviert, wenn der entsprechende Filter zur Verfügung steht.
Beim Katalogisieren beginnt Cumulus bei der niedrigsten Eintragsnummer mit der Suche nach passenden Formaten. Cumulus verwendet die Filter in der Reihenfolge, in der die Formate, die sie unterstützen, gefunden werden. Wenn Sie mit dem Resultat der Katalogisierung einiger Asset-Typen nicht zufrieden sind, überprüfen Sie die Reihenfolge der Formate (und der Filter, die sie unterstützen) und nehmen Sie eventuelle Änderungen vor. Das Format, das von einem Filter unterstützt wird, der am besten Ihren Anforderungen gerecht wird, ist in der Liste womöglich weiter unten als andere passende Filter aufgeführt.
Verwenden Sie die Schaltflächen mit den Pfeilsymbolen rechts von der Liste, um die Reihenfolge der Eintragungen zu ändern.
HINWEIS: Verknüpfung von Datensatzfeldern
Ist im Fenster Datensatzfeld-Eigenschaften für die Feldverknüpfung die Option Ein Feld auslesen aktiviert, werden nur die Metadaten in diesem Datensatz gespeichert, die vom ersten passenden Filter gelesen werden.(Näheres dazu siehe „Feldverknüpfungen”.)
Wollen Sie nur wenige der aufgeführten Formate mit dem ausgewählten Asset-Handling-Set einsetzen, sollten Sie die unbenutzten deaktivieren, denn so können Sie die Arbeitsgeschwindigkeit des Programms erhöhen.
Format zur Asset-Formatliste hinzufügen
Um der Liste der Formate ein neues oder nicht verwendetes Format hinzuzufügen, um es für Asset-Handling-Sets zur Verfügung zu haben:
 
1.
Im Bereich Asset-Formate klicken Sie Hinzufügen. Ein Fenster wird geöffnet, er listet alle Cumulus Module auf, die Formate bieten, die nicht in der Liste der Asset-Formate enthalten sind. Wenn Sie auf das Plus-Zeichen vor dem Eintrag eines Moduls klicken, klappt die Liste auf und zeigt alle Formate, die das ausgewählte Modul unterstützt. Sie können entweder den Eintrag des Moduls auswählen und alle Formate hinzufügen oder den Eintrag eines Formats, das hinzugefügt werden soll.
2.
Neue Formate werden immer ans Ende der Liste eingetragen. Benutzen Sie die Schaltflächen mit den Pfeilsymbolen, um das Format an anderer Stelle zu positionieren.
Formateinstellungen ändern
Bei einigen dieser Filter haben Sie die Möglichkeit, die Einstellungen zu ändern. Welche Einstellungen das sind, hängt vom jeweiligen Filter ab.
Um das Fenster für die Filtereinstellungen zu öffnen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen und klicken Sie auf Asset-Handling-Sets.
2.
Klicken Sie auf Asset-Formate. Die Liste aller unterstützten Dateiformate wird angezeigt.
3.
4.
Klicken Sie auf Eigenschaften. Das Fenster zum Einstellen des Filters wird geöffnet.
5.
Optionen des generischen Filters erweitern
Cumulus kann Assets jeden Formats katalogisieren. Wenn Alle Formate katalogisieren (unterhalb der Liste der Asset-Formate) aktiviert ist und Cumulus ein Asset vorfindet, für das kein geeigneter Filter vorhanden ist, greift Cumulus auf den generischen Filter zurück. Für Ihre „hausgemachten“ Filter können Sie die Fähigkeiten des generischen Filters von Cumulus erweitern. Sie haben mit dem generischen Filter die Möglichkeit, den Assets, für die Cumulus keinen Filter anbietet, eine Miniatur im entsprechenden Asset-Format zuzuordnen.
Verwenden Sie eigens erstellte Filter, sollten Sie von Zeit zu Zeit auf der Webseite von Canto nachsehen, ob ein umfassender Filter entwickelt wurde, den Sie einsetzen können.
Um ein neues Format zu definieren:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen und klicken Sie auf Asset-Handling-Sets.
2.
Klicken Sie auf Module und dann auf das Symbol für Filtermodule, um die Liste der installierten Filter zu sehen.
3.
Wählen Sie Generischer Filter in der Liste, und klicken Sie auf Eigenschaften. Das Fenster zum Festlegen der Eigenschaften wird geöffnet.
4.
Geben Sie in das Feld Dateierweiterung die Dateierweiterung ihres Assets ein (ohne Punkt).
5.
Geben Sie in das Feld Dateiformat einen Namen für das Dateiformat ein.  Kennt Ihr Betriebssystem das Dateiformat, ist das Feld mit dem entsprechenden Namen vorbelegt.
6.
Geben Sie in das Feld Mac OS-Dateityp den Dateityp unter Mac OS ein. Der Dateityp ist immer vier Zeichen lang.
7.
Geben Sie in das Feld Dateiformat-Kennung die Dateiformat-Kennung (meistens der Mime-Typ) ein.
8.
Wenn Sie ein Bild, das von einer externen Applikation erzeugt wurde, als Miniatur für Ihre Assets verwenden möchten, aktivieren Sie die Option Externe Applikation aufrufen, die die Schaltfläche Konfigurieren aktiviert. Dann klicken Sie auf Konfigurieren, um die externen Applikation zu bestimmen. (Näheres zu den Konfigurationsmöglichkeiten siehe Beschreibung der Parameter für den Generischen Asset-Prozessor im Administrationshandbuch.)
Wenn Sie ein bestimmtes Bild als Miniatur für die Assets des spezifizierten Formats möchten, aktivieren Sie die Option Eigene Miniatur, die die Schaltfläche Durchsuchen aktiviert. Dann klicken Sie auf Durchsuchen, um ein Bild auszuwählen. Sie können jede JPEG-Datei verwenden. Das Bild wird, wenn notwendig, in der Größe angepasst und im Miniaturbereich eingefügt. Jedes mit diesem Format katalogisierte Asset verwendet nun dieses Bild als Miniatur.
9.
Klicken Sie OK, um Ihr neues Format zu sichern.
Um das neue Format für Asset-Handling-Sets zur Verfügung zu haben, müssen Sie es der Liste der Asset-Formate hinzufügen:
 
1.
Klicken Sie auf Asset-Formate und dann auf Hinzufügen. Das Fenster zum Hinzufügen eines Formates wird geöffnet.
2.
Klappen Sie den Eintrag für den Generischen Filter auf, indem Sie auf das Plus-Zeichen links davon klicken. Die verfügbaren Formate werden angezeigt.
3.
Neue Formate werden immer ans Ende der Liste eingetragen. Benutzen Sie die Schaltflächen mit den Pfeilsymbolen, um das Format an anderer Stelle zu positionieren.
TIPP:  
 Vergewissern Sie sich, dass beim Katalogisieren keine Fehler aufgetreten sind, indem Sie die Dateierweiterung überprüfen.
Cumulus Asset-Aktionen
Cumulus Asset-Aktionen erleichtern die täglichen Arbeitsabläufe. Eine Asset-Aktion ist eine Kombination bestimmter Funktionen und kann unter einem ausgewählten Namen abgespeichert werden. Jedes Mal, wenn Sie diese Kombination von Funktionen ausführen möchten, müssen Sie dafür einfach nur die entsprechende Aktion auswählen. Eine Asset-Aktion kann drei verschiedene Funktionen umfassen: Bearbeitung, Paketierung und Auslieferung.
Zunächst werden die gewählten Assets bearbeitet. Anschließend können Sie entscheiden, ob das Ergebnis dieser Bearbeitung in eine Datei komprimiert werden soll, und schließlich geben Sie an, wohin diese Datei ausgeliefert wird. Standardmäßig erfolgt die Auslieferung in das Datei­system, und die Paketierung ist nur mit ZIP AssetStore möglich.
Bearbeitung
Die Auswahl eines Bearbeitungsmoduls für eine Aktion ist optional. Bearbeitungsmodule erstellen immer genauso viele Dateien wie Datensätze für die Aktion ausgewählt wurden. Für die Bearbeitung können Sie aus einer Liste verfügbarer Module das auswählen, welches Sie verwenden möchten (siehe „Asset-Prozessor-Module" für Beschreibungen der Module). Wenn Sie mehr als ein Bearbeitungsmodul für eine Aktion wählen, ist die Reihenfolge zu beachten.
HINWEIS: Die Reihenfolge der Bearbeitungsmodule muss sinnvoll sein. So hat es beispielsweise keinen Sinn, den ZIP AssetProcessor als erstes Bearbeitungsmodul zu wählen und dann den Pixel-Bildkonverter zu verwenden, um JPEG-Dateien zu erstellen. Umgekehrt wäre es in Ordnung. Dann erhalten Sie eine ZIP-Datei für jeden ausgewählten Datensatz, und jede ZIP-Datei enthält ein JPEG-Bild.
Paketierung
Ein Paketierungsmodul komprimiert die ausgewählten Assets (oder die bei der Bearbeitung erstellten Dateien) in eine Datei. Haben Sie zum Beispiel den ZIP AssetProcessor sowohl für die Bearbeitung als auch die Paketierung gewählt, so erhalten Sie für jeden gewählten Datensatz eine ZIP-Datei, die in einer einzigen ZIP-Datei komprimiert sind.
HINWEIS: Die Reihenfolge der Paketierungsmodule muss sinnvoll sein. So hat es beispielsweise keinen Sinn, den ZIP AssetProcessor als erstes Paketierungsmodul zu wählen und dann den PDF Page Merge AssetProcesor zu verwenden. Umgekehrt wäre es in Ordnung. Dann erhalten Sie eine PDF-Datei komprimiert als ZIP-Archiv.
Auslieferung
Die Auswahl eines Auslieferungsmoduls für eine Aktion ist nicht optional. Sie müssen für jede Aktion ein Auslieferungsmodul festlegen.
Asset-Handling-Set
Sie können für die Aktion auch ein bestimmtes Asset-Handling-Set auswählen. Wenn Sie kein Asset-Handling-Set auswählen, wird das Standard-Set verwendet. Das Standard-Set ist in den Benutzereinstellungen des Benutzers der Aktion festgelegt. Da in diesem Asset-Handling-Set möglicherweise nicht alle Module aktiviert sind, die für die Aktion benötigt werden, empfehlen wir Ihnen, ein bestimmtes Asset-Handling-Set auszuwählen. (Insbesondere wird dies für Aktionen empfohlen, die für die Nutzung durch verschiedene Benutzer konfiguriert sind.) Das für eine Aktion ausgewählte Asset-Handling-Set sollte zur Mitbenutzung zugelassen und all jenen zugänglich sein, die die Aktion ausführen können sollen. Außerdem sollte es die für die Aktion ausgewählten Module korrekt unterstützen.
Siehe „Übersicht: Asset-Aktionen”, um sich einen Überblick über die verfügbaren Optionen für eine Cumulus Aktion zu verschaffen.
Mit Workgroup/Enterprise benötigen Sie die entsprechenden Rechte zum Ändern oder Erstellen von Aktionen. Es gibt Aktionen für die individuelle Verwendung sowie Aktionen, die mit anderen Benutzern gemeinsam genutzt werden. Gemeinsam genutzte Aktionen werden in der Liste für die Auswahl der zu bearbeitenden Aktionen kursiv angezeigt. Sie können das Recht haben, nur Ihre individuellen Aktionen zu bestimmen und anzupassen, oder das Recht, alle Aktionen bearbeiten zu können. Asset-Aktionen werden im Fenster Einstellungen erstellt und bearbeitet ( Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen > Asset-Aktionen.)
VORAUSSETZUNGEN: Um Asset-Aktionen ansehen und ändern zu können, benötigen Sie die entsprechenden Rechte (Server-Rechte > Rechte für Asset-Aktionen.)
Asset-Aktion erstellen
So erstellen Sie eineneue Aktion (durch Duplizieren einer bestehenden Aktion und Anpassen deren Einstellungen):
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Asset-Aktionen.
3.
Wählen Sie unter Aktion die Aktion aus, die Sie als Basis für eine neue verwenden wollen.
4.
Das Fenster Name und Einstellungen wird geöffnet.
5.
Aktivieren Sie die Option Mitbenutzung zulassen – wenn Sie wollen, dass sie auch anderen Benutzern zur Verfügung steht.
Aktivieren Sie Anzeigenamen kopieren nur dann, wenn Sie auch die sprachspezifischen Anzeigenamen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Asset-Aktionen nicht empfohlen).
Aktivieren Sie Beschreibung kopieren nur, wenn Sie auch die Beschreibungen in den anderen Sprachen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Asset-Aktionen nicht empfohlen).
6.
7.
Definieren Sie die neue Aktion. (Siehe „Übersicht: Asset-Aktionen”, für eine Übersicht der Optionen, die für Aktionen zur Verfügung stehen.)
8.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Asset-Aktion bearbeiten
Um eine vorhandene Aktion zu ändern:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Asset-Aktionen.
3.
Wählen Sie unter Aktion die Aktion aus, die Sie bearbeiten wollen.
4.
Nehmen Sie Ihre Änderungen vor. (Siehe „Übersicht: Asset-Aktionen”, für eine Übersicht der Optionen, die für Aktionen zur Verfügung stehen.)
5.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Mit Workgroup oder Enterprise können Aktionen nur vom Cumulus Administrator oder Benutzern mit diesen Rechten bearbeitet werden.
TIPP:  
Mit den entsprechenden Rechten können Sie schnell auf die Einstellungen für Cumulus Aktionen zugreifen, indem Sie den Eintrag Anpassen im Untermenü zur Auswahl einer Aktion auswählen. Dieser Eintrag öffnet die Einstellungen für die aktuelle Aktion.
 
Asset-Aktionen sind Kombinationen bestimmter Funktionen. Hier festgelegte Aktionen können über Asset > Aktion, für den Sammelkorb oder beim Versenden von Assets per E-Mail ausgewählt werden.
2
Öffnet eine Liste verfügbarer Cumulus Aktionen zur Auswahl. Zur Mitbenutzung zugelassene Aktionen sind kursiv dargestellt.
3
Öffnet das Fenster Eigenschaften für die ausgewählte Asset-Aktion. Das Fenster hat zwei Registerkarten. Auf der Registerkarte Beschreibung können Sie einen Anzeigenamen und eine Beschreibung eingeben – in jeder Sprache, die von Cumulus unterstützt wird. Auf der Registerkarte Mitbenutzung können Sie definieren, ob Sie die Mitbenutzung der Asset-Aktion durch andere Benutzer zulassen wollen. Falls Sie die Mitbenutzung zulassen, können Sie diese bei Bedarf auf bestimmte Benutzer und Rollen einschränken.
Eine Standardaktion bestimmen
Sie können eine Aktion als Standard festlegen. Diese Standardaktion wird mit keiner der Standardfunktionen dieser Cumulus Version verwendet, doch sie kann von einer zusätzlichen Funktion (z. B. eines Partnerunternehmens) verwendet werden.
Die Standardaktion ist durch fette Schrift in der Liste zur Auswahl der Sets gekennzeichnet. Um eine Standardaktion zu bestimmen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Asset-Aktionen.
3.
Wählen Sie unter Aktion die Aktion aus, die als Standard verwendet werden soll. Dies sollte eine zur Mitbenutzung zugelassene sein (kursiv dargestellt).
4.
5.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Metadaten-Vorlagen
Metadaten-Vorlagen werden verwendet, um den Metadaten, die für ein Asset gespeichert sind, Informationen hinzuzufügen. Eine solche Vorlage können Sie entweder beim Katalogisieren einsetzen (gemeinsam mit einem Asset-Handling-Set oder der Prefiller-Funktion) oder Sie können die Informationen den Datensätzen bereits katalogisierter Assets hinzufügen. Für eine Beschreibung, wie Sie die Metadaten-Vorlagen verwenden, um Datensätzen bereits katalogisierte Asset-Informationen hinzuzufügen, siehe „Eine Metadaten-Vorlage verwenden". Für eine Beschreibung, wie Sie Metadaten-Vorlagen beim Katalogisieren verwenden, siehe „Den Metadaten-Editor verwenden".
Bei der Definition einer Metadaten-Vorlage können Sie die Datensatzfelder auswählen, die gefüllt werden sollen, wenn die Metadaten-Vorlage verwendet wird. Diese Datensatzfelder können aus allen Feldtypen ausgewählt werden, die zur Verfügung stehen – mit einer Ausnahme: binäre Felder. Wenn Sie auf Hinzufügen klicken, wird eine Liste geöffnet, die alle Felder anzeigt, die zur Verfügung stehen (von Filtern oder von gerade geöffneten Katalogen). Für jedes Feld, das Sie einer Vorlage hinzufügen, können Sie einen Wert bestimmen. Für Textfelder können Sie zusätzlich noch festlegen, ob der neue Text bereits vorhandenen ersetzen oder angefügt werden soll. Mit Klicken auf den Eintrag für ein Textfeld in der Spalte Füllmodus können Sie den gewünschten Modus wählen. Bei allen anderen Feldtypen wird der Wert aus der Vorlage den vorhandenen ersetzen. Bei Datumsfeldern wird in der Spalte Wert das aktuelle Datum angezeigt, als Beispiel dafür, in welchem Format das Datum eingegeben werden muss. Das Datum kann manuell in diesem Format eingegeben oder über die Datumsauswahl ausgewählt werden.
Damit ein Feld gefüllt wird, wenn eine Metadaten-Vorlage eingesetzt wird, muss die Option Verwenden für das Feld aktiviert sein.
Mit Workgroup/Enterprise benötigen Sie die entsprechenden Rechte zum Ändern oder Erstellen von Metadaten-Vorlagen. Es gibt Metadaten-Vorlagen für die individuelle Verwendung sowie Metadaten-Vorlagen, die mit anderen Benutzern gemeinsam genutzt werden. Gemeinsam genutzte Metadaten-Vorlagen werden in der Liste für die Auswahl der zu bearbeitenden Metadaten-Vorlagen kursiv angezeigt. Sie können das Recht haben, nur Ihre individuellen Metadaten-Vorlagen zu bestimmen und anzupassen, oder das Recht, alle Metadaten-Vorlagen bearbeiten zu können.
Metadaten-Vorlagen werden im Fenster Einstellungen erstellt und bearbeitet ( Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen > Metadaten-Vorlagen.)
VORAUSSETZUNGEN: Um Metadaten-Vorlagen ansehen und ändern zu können, benötigen Sie die entsprechenden Rechte (Server-Rechte > Rechte für Metadaten-Vorlagen.)
Metadaten-Vorlagen erstellen
So erstellen Sie eine neue Metadaten-Vorlage (durch Duplizieren einer bestehenden Vorlage und Anpassen deren Einstellungen):
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Metadaten-Vorlagen.
3.
Wählen Sie unter Metadaten-Vorlage die Metadaten-Vorlage aus, die Sie als Basis für eine neue verwenden wollen.
4.
Das Fenster Name und Einstellungen wird geöffnet.
5.
Aktivieren Sie die Option Mitbenutzung zulassen – wenn Sie wollen, dass sie auch anderen Benutzern zur Verfügung steht.
Aktivieren Sie Anzeigenamen kopieren nur dann, wenn Sie auch die sprachspezifischen Anzeigenamen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Vorlagen nicht empfohlen).
Aktivieren Sie Beschreibung kopieren nur, wenn Sie auch die Beschreibungen in den anderen Sprachen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Vorlagen nicht empfohlen).
6.
7.
Definieren Sie diese neue Metadaten-Vorlage. (Siehe „Übersicht: Metadaten-Vorlagen”, für eine Übersicht der Optionen, die für Metadaten-Vorlagen zur Verfügung stehen.)
8.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Cumulus Metadaten-Vorlagen bearbeiten
Um eine vorhandene Cumulus Metadaten-Vorlage zu ändern:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Metadaten-Vorlagen.
3.
Wählen Sie unter Metadaten-Vorlage die Metadaten-Vorlage aus, die Sie bearbeiten wollen.
4.
Nehmen Sie Ihre Änderungen vor. (Siehe „Übersicht: Metadaten-Vorlagen”, für eine Übersicht der Optionen, die für Metadaten-Vorlagen zur Verfügung stehen.)
5.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
TIPP:  
Mit den entsprechenden Rechten können Sie schnell auf die Einstellungen für Metadaten-Vorlagen zugreifen, indem Sie den Eintrag Anpassen in der Drop-down-Liste zur Auswahl einer Metadaten-Vorlage auswählen (z. B. im Asset-Informationsfenster). Dieser Eintrag öffnet die Einstellungen für die aktuelle Metadaten-Vorlage.
Eine Standard-Metadaten-Vorlage bestimmen
Sie können eine Metadaten-Vorlage als Standard festlegen. Diese Standardvorlage wird mit keiner der Standardfunktionen dieser Cumulus Version verwendet, doch sie kann von einer zusätzlichen Funktion (z. B. eines Partnerunternehmens) verwendet werden.
Die Standardvorlage ist durch fette Schrift in der Liste zur Auswahl der Sets gekennzeichnet. Um eine Standardvorlage zu bestimmen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie auf Metadaten-Vorlagen.
3.
Wählen Sie unter Metadaten-Vorlage die Vorlage aus, die als Standard verwendet werden soll. Dies sollte eine zur Mitbenutzung zugelassene sein (kursiv dargestellt).
4.
5.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
2
Öffnet eine Liste verfügbarer Metadaten-Vorlagen zur Auswahl. Zur Mitbenutzung zugelassene Metadaten-Vorlagen sind kursiv dargestellt.
3
Öffnet das Fenster Eigenschaften für die ausgewählte Vorlage. Das Fenster hat zwei Registerkarten. Auf der Registerkarte Beschreibung können Sie einen Anzeigenamen und eine Beschreibung eingeben – in jeder Sprache, die von Cumulus unterstützt wird. Auf der Registerkarte Mitbenutzung können Sie definieren, ob Sie die Mitbenutzung der Vorlage durch andere Benutzer zulassen wollen. Falls Sie die Mitbenutzung zulassen, können Sie diese bei Bedarf auf bestimmte Benutzer und Rollen einschränken.
TIPP: Die Feldliste enthält einen Eintrag Felder aus Datensatz ‘XYZ’, wobei XYZ für den Namen des jeweils ausgewählten Datensatzes steht. Durch die Auswahl dieses Eintrags werden alle gültigen Datensatzfelder des ausgewählten Datensatzes in die Metadatenvorlage aufgenommen und mit den Werten des ausgewählten Datensatzes vorausgefüllt.
Druckvorlagen
Für das Drucken von Datensätzen können verschiedenen Kombinationen von Druckoptionen zusammengestellt und als Druckvorlagen gespeichert werden. Druckvorlagen machen es einfach, Druckoptionen auszusuchen, die für bestimmte Ansichten oder Aufgaben zusammengestellt wurden. Sind Druckvorlagen einmal so zusammengestellt, dass sie unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden, kann der Benutzer sie einfach für das Drucken von Datensätzen auswählen.
Wenn Sie die entsprechenden Rechte haben, können Sie die Vorlagen bearbeiten und anpassen. Es gibt Druckvorlagen für den individuellen Gebrauch und Vorlagen, die zur Mitbenutzung durch andere Benutzer freigegeben sind. Vorlagen zur Mitbenutzung werden kursiv angezeigt.
Eine Druckvorlage legt fest, wie Datensätze gedruckt werden. Druckvorlagen enthalten Definitionen für das Layout des Dokuments (Seitengröße, Orientierung und Ränder) und für das Layout der Datensätze, die gedruckt werden sollen. Als Layout für die Datensätze kann entweder ein Datensatz-Ansichten-Set benutzt werden oder erweiterte Druckeinstellungen.
Die erweiterten Druckeinstellungen ermöglichen Ihnen festzulegen, wie die gedruckten Datensätze auf einer Seite platziert werden. Sie beinhalten Optionen für:
PDF-Erstellung (PDF-Sicherheitseinstellungen und das Cumulus Web Client/Sites URL URL-Link Feature)
Wenn Sie die erweiterten Druckeinstellungen für eine Druckvorlage festlegen, ermöglicht Ihnen eine Vorschau-Funktion, das Ergebnis Ihrer Einstellungen zu überprüfen. Sie können sich anschauen, wie eine Seite aussehen wird, bevor Sie die Vorlage speichern.
Druckvorlagen werden beim Drucken von Datensätzen eingesetzt (Datei > Drucken). Sie werden im Fenster Einstellungen erstellt und bearbeitet ( Cumulus / Bearbeiten > Einstellungen > Druckvorlagen).
VORAUSSETZUNGEN: Um Druckvorlagen ansehen und ändern zu können, benötigen Sie die entsprechenden Rechte (Server-Rechte > Rechte für Druckvorlagen.)
Druckvorlagen erstellen und bearbeiten
So erstellen Sie eine neue Druckvorlage (durch Duplizieren einer bestehenden Vorlage und Anpassen deren Einstellungen):
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Druckvorlagen.
3.
Wählen Sie unter Vorlage die Druckvorlage aus, die Sie als Basis für eine neue verwenden wollen.
4.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Duplizieren. Das Fenster Name und Einstellungen wird geöffnet.
5.
Aktivieren Sie die Option Mitbenutzung zulassen – wenn Sie wollen, dass sie auch anderen Benutzern zur Verfügung steht.
Aktivieren Sie Anzeigenamen kopieren nur dann, wenn Sie auch die sprachspezifischen Anzeigenamen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Vorlagen nicht empfohlen).
Aktivieren Sie Beschreibung kopieren nur, wenn Sie auch die Beschreibungen in den anderen Sprachen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Vorlagen nicht empfohlen).
6.
7.
Definieren Sie die neue Druckvorlage. (Siehe „Druckvorlagen”, für eine Übersicht der Optionen, die zur Verfügung stehen.)
TIPP: Wenn Sie erweiterte Druckeinstellungen definieren, benutzen Sie Vorschau-Funktion, um Ihre Einstellungen zu überprüfen, bevor Sie sie speichern.
8.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
TIPP: Vorschau einer Druckvorlage mit Voransichten der Bilder
Wenn Sie das Ergebnis Ihrer Einstellungen mit Voransichten der ausgewählten Bilder sehen wollen, sollten Sie diese Bilder auswählen, bevor Sie das Fenster Einstellungen öffnen. Wählen Sie mindestens so viele Bilder aus, wie benötigt werden, um das beabsichtigte Raster zu füllen.
Um eine vorhandene Druckvorlage zu ändern:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Druckvorlagen.
3.
Wählen Sie unter Vorlage die Druckvorlage aus, die Sie bearbeiten wollen.
4.
Nehmen Sie Ihre Änderungen vor. (Siehe „Druckvorlagen”, für eine Übersicht der Optionen, die zur Verfügung stehen.)
TIPP: Wenn Sie erweiterte Druckeinstellungen definieren, benutzen Sie vorm Speichern zum Überprüfen Ihre Einstellungen die Vorschau-Funktion.
5.
Klicken Sie Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Standard-Druckvorlage bestimmen
Sie können eine Druckvorlage als Standard festlegen. Diese Standardvorlage wird mit keiner der Standardfunktionen dieser Cumulus Version verwendet, doch sie kann von einer zusätzlichen Funktion (z. B. eines Partnerunternehmens) verwendet werden.
Die Standardvorlage ist durch fette Schrift in der Liste zur Auswahl der Vorlagen gekennzeichnet. Um eine Standardvorlage zu bestimmen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Druckvorlagen.
3.
Wählen Sie unter Vorlage die Druckvorlage aus, die als Standard verwendet werden soll. Dies sollte eine zur Mitbenutzung zugelassene sein (kursiv dargestellt).
4.
Klicken Sie Als Standard setzen.
5.
Klicken Sie Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
 
2
Öffnet eine Liste verfügbarer Druckvorlagen zur Auswahl. Zur Mitbenutzung zugelassene Druckvorlagen sind kursiv dargestellt.
3
Öffnet das Fenster Eigenschaften für die ausgewählte Vorlage. Das Fenster hat zwei Registerkarten. Auf der Registerkarte Beschreibung können Sie einen Anzeigenamen und eine Beschreibung eingeben – in jeder Sprache, die von Cumulus unterstützt wird. Auf der Registerkarte Mitbenutzung können Sie definieren, ob Sie die Mitbenutzung der Vorlage durch andere Benutzer zulassen wollen. Falls Sie die Mitbenutzung zulassen, können Sie diese bei Bedarf auf bestimmte Benutzer und Rollen einschränken.
Im Bereich Dokumenteinstellungen wird das Layout für das gesamte Dokument festgelegt.
Der Bereich Layout bestimmt das Layout der gedruckten Datensätze. Sie können entweder ein Datensatz-Ansichten-Set für das Layout verwenden oder erweiterte Druckeinstellungen festlegen.
10
Wenn aktiviert, wird ein Datensatz-Ansichten-Set für das Layout benutzt. Wenn Datensatz-Ansichten-Set bestimmt Layout aktiviert ist, können Sie wählen:
13
Wenn aktiviert, können Sie erweiterte Druckeinstellungen für das Layout festlegen.
Wenn
Erweiterte Druckeinstellungen bestimmen das Layout aktiviert ist, können Sie:
HINWEIS: Wenn in den Benutzereinstellungen (der Cumulus Einstellungen) im Bereich Drucken die Option Miniatur vom gesamten Asset dru­cken aktiviert und im Bereich Anzeige die Miniaturgröße auf 1024 gesetzt ist, werden die Miniaturen in hoher Auflösung gedruckt. Diese Ausdrucke können als Kontaktabzüge verwendet werden. In diesem Fall kann das Dru­cken allerdings eine Weile dauern, da jede der zu druckenden Miniaturen neu berechnet und erstellt werden muss.
 
Um eine Druckvorlage einzurichten, wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen > Druckvorlagen. Wenn im Layout-Bereich Erweiterte Druckeinstellungen bestimmen Layout aktiviert ist, können Sie verschiedene Layout-Optionen bestimmen. Die Optionen sind nach Themen gruppiert und durch Symbole repräsentiert. Wählen Sie das entsprechende Symbol.
Hintergrundfarbe: Bestimmt die Hintergrundfarbe für die gesamte Seite – ausgenommen der Bereiche um Bilder und Feldinformationen. (Siehe auch unten.)
Rahmen um jede Zelle: Aktivieren Sie diese Option, um einen Rahmen um jede Zelle zu haben.
Ausrichtung: Bestimmt den Punkt für die Ausrichtung eines Bildes in Bezug auf die Zelle.
Hintergrundfarbe: siehe unten
Gesamte Assets: Bestimmt, ob das gesamte Asset für den Druck eines Bildes verwendet werden soll, und bestimmt die höchste Auflösung, die ein Bild beim Ausdruck haben soll. (Die Auflösung beim Ausdruck kann nicht höher sein als die des Originals.)
Die Verwendung einer Miniatur ist schneller, aber bei Verwendung des gesamten Assets können Sie die dpi angeben und so die Qualität bestimmen. Bei Verwendung des gesamten Assets können Sie auch die JPEG-Qualität festlegen.
Miniaturen verwenden: Bestimmt, ob die Miniatur für den Druck eines Bildes verwendet werden soll
Asset-Aktion ausführen: Aktivieren Sie diese Option, um eine durchzuführende Asset-Aktion auszuwählen, z. B. eine gedruckte Miniatur mit einem Wasserzeichen zu versehen
Rahmen um jedes Bild: Aktivieren Sie diese Option, um einen Rahmen um jedes Bild zu haben.
Unter Angezeigte Felder bestimmen Sie die Felder, deren Werte auf dem Ausdruck enthalten sein sollen.
Um Felder hinzuzufügen, klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen. Das öffnet eine Liste der verfügbaren Felder.
Um die Anzeige-Eigenschaften eines Feld festzulegen, wählen Sie das Feld aus und kli­cken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften.
Eigenschaften, die das Layout aller angezeigten Felder bestimmen, legen Sie unter Zusätzliche Eigenschaften fest.
Ausrichtung: Bestimmt die Position für die Anzeige des Werts eines Datensatzfeldes – abhängig davon, ob Feldnamen anzeigen aktiviert ist oder nicht. Wenn Feldnamen anzeigen aktiviert ist, ist der Punkt für die Ausrichtung das Ende des längsten Feldnamens.
Ausrichtung zum Bild: Bestimmt die Position für die Anzeige in Bezug auf das Bild.
Hintergrundfarbe: siehe unten
Feldnamen anzeigen: Aktivieren Sie diese Option, um die Feldnamen mit den Feldwerten angezeigt zu bekommen.
Voransichten der ausgewählten Datensätze für die Vorschau verwenden: Aktivieren Sie diese Option, um zu sehen, wie die definierte Vorlage mit Voransichten Ihrer Bilder aussieht. Abhängig von der Größe und Auflösung der Bilder kann das jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen.
PDF-Druckoptionen
Cumulus benötigt keine zusätzliche Software, um als Ausgabe ein PDF zu erstellen. Die erstellten PDF-Dokumente können sogar Verknüpfungen enthalten, die den Zugriff auf die Datensätze via Internet ermöglichen. Wenn Sie eine Installation mit einer Cumulus Internet-Lösung haben, können Sie die Vorteile des Sites/Web Client URL-Link Features nutzen.
HINWEIS: Mit einer Cumulus Internet-Lösung können nur Druckvorlagen eingesetzt werden, in denen das Dru­cken als PDF erlaubt ist. Denn die Cumulus Internet-Lösung erstellt dann das entsprechende PDF, das vom Benutzer heruntergeladen werden kann.
Um die Erstellung eines PDF-Dokuments zu ermöglichen, müssen Sie die Optionen Dru­cken als PDF und Änderungen der PDF-Einstellungen beim Drucken zulassen in der Druckvorlage aktivieren. Dies ermöglicht einem Benutzer die Option Dru­cken in PDF-Datei auszuwählen, wenn die Vorlage fürs Drucken ausgewählt wurde. Wenn der Benutzer Drucken in PDF-Datei auswählt, wird das Fenster PDF-Druckeinstellungen geöffnet, über den diverse PDF-Optionen bestimmt werden können. Die PDF-Druckoptionen, die in der Vorlage gesetzt wurden, dienen als Voreinstellungen, die in diesem Fenster geändert werden können.
Für die PDF-Erstellung können folgenden Optionen in einer Druckvorlage voreingestellt werden:
Web Client/Sites URL-Link Feature zulassen
Wenn die Datensätze aus Katalogen stammen, die im Internet veröffentlicht sind, können Sie diese Option einsetzen, damit das PDF Links zu den Datensätzen enthält.
In das Feld Web Client/Sites Basis-URL geben Sie den Pfad zu Ihrer Cumulus Web Client oder Sites Applikation ein:
http://[Web-Server-Adresse]/Sites für Sites
(z. B.: http://123.45.67.89:8080/Sites) oder
http://[Web-Server-Adresse]/webclient für Web Client
(z. B.: http://123.45.67.89:8080/webclient).
Aktivieren Sie Datensatz-URL für Anzeige in Web Client / Sites, wenn die Links zu Datensätzen führen sollen, die in Cumulus Sites oder im Web Client angezeigt werden. (Zusätzlich können Sie Gast-Login verwenden aktivieren, um den Gastzugang ohne Login-Name und Kennwort zu ermöglichen).
ODER
Aktivieren Sie Asset-URL für Download, wenn die Links zu Assets führen sollen, die heruntergeladen werden können (vorausgesetzt, dass für die betroffenen Assets Asset-URLs konfiguriert worden sind. Weitere Informationen, siehe „Web-URL konfigurieren").
PDF-Sicherheitssystem aktivieren
Wenn Sie PDF-Dateien erstellen, können Sie die Kennwortsicherheit einsetzen, um zu verhindern, dass eine Datei unbefugt geöffnet, gedruckt oder bearbeitet wird. Kennwörter nur beim Erstellen eines PDF-Dokuments vergeben werden. (Näheres siehe „Datensätze mit Cumulus als PDF drucken".) Näheres zu den PDF-Sicherheitsoptionen, die in einer Druckvorlage voreingestellt werden können, siehe folgende Tabelle.
PDF-Sicherheitsoptionen, die in einer Cumulus Druckvorlage voreingestellt werden können, sind:
Datensätze mit Cumulus als PDF drucken
Für das Drucken von Datensätzen bietet Cumulus die Möglichkeit, in ein PDF zu dru­cken. Um als Druckausgabe ein PDF zuerstellen, ist keine zusätzliche Software notwendig. Die erstellten PDF-Dokumente können sogar Verknüpfungen enthalten, die den Zugriff auf die Datensätze via Internet ermöglichen. Wenn Sie eine Cumulus Web Client oder Sites Installation haben, können Sie die Vorteile des URL-Link Features nutzen.
Um das Cumulus PDF-Druck-Feature zu benutzen, muss für das Drucken eine Druckvorlage verwendet werden, in der die erweiterten Druckeinstellungen aktiviert sind und die das Drucken als PDF zulässt.
Wenn Sie für das Drucken von Datensätzen eine Druckvorlage auswählen, die das Dru­cken als PDF zulässt, steht eine Option zur Verfügung, die Speichern der Ausgabe in eine PDF-Datei ermöglicht.
Wenn Sie die Option Drucken in PDF-Datei ausgewählt haben und in der Druckvorlage Änderungen der PDF -Einstellungen beim Drucken zulassen aktiviert ist, wird nachdem Kli­cken auf die Schaltfläche Drucken das Fenster PDF-Druckeinstellungen geöffnet. Die verschiedenen Optionen sind entsprechend der Angaben in der aktuellen Druckvorlage vorbelegt. Nur die Kennwort-Optionen sind nicht vorbelegt, um zu vermeiden, dass diese aus Versehen gesetzt werden oder niemand sich an die Kennwörter erinnern kann.
 
Web Client/Sites URL-Link Feature
Wenn die Datensätze aus Katalogen stammen, die im Internet veröffentlicht sind, können Sie diese Option einsetzen, damit das PDF Links zu den Datensätzen enthält.
Aktivieren Sie die Option
Web Client/Sites URL-Link Feature zulassen und
geben in das Feld Web Client/Sites Basis-URL den Pfad zu Ihrer Cumulus Web Client oder Sites Applikation ein:
http://[Web-Server-Adresse]/Sites für Sites
(z. B.: http://123.45.67.89:8080/Sites) oder
http://[Web-Server-Adresse]/webclient für Web Client
(z. B.: http://123.45.67.89:8080/webclient
PDF-Sicherheit
PDF-Sicherheit kann mit der Sicherung eines Hauses verglichen werden. Sie können die Türen abschließen, um andere daran zu hindern, unbefugt Ihr Haus zu betreten. Genauso können Sie verschiedene Sicherheitsoptionen verwenden, um PDF-Dokumente “abzuschließen”. Zum Beispiel können Sie Kennwörter hinzufügen, um Benutzer daran zu hindern, ein PDF-Dokument zu öffnen oder zu drucken und zu ändern.
Eine PDF-Datei kann zwei verschiedene Kennwörter haben: ein ’Dokument öffnen’ Kennwort und ein Rechte-Kennwort. Wenn Sie das Drucken und Ändern beschränken wollen, sollten Sie für die Sicherheit ein ’Dokument öffnen’ Kennwort verwenden.
Wenn PDF-Sicherheitssystem aktivieren aktiviert ist, aber keine ’Dokument öffnen’- und Rechte-Kennwörter gesetzt sind, wird das Dokument verschlüsselt und ein Rechte-Kennwort wird per Zufall erstellt; der Benutzer wird nicht nach einem Kennwort gefragt, aber niemand hat vollen Zugriff auf dieses Dokument.
Wenn PDF-Sicherheitssystem aktivieren aktiviert ist und nur das ’Dokument öffnen’-Kennwort gesetzt ist, wird das Dokument verschlüsselt und ein Rechte-Kennwort wird per Zufall erstellt; der Benutzer wird nach einem Kennwort gefragt. Auch in diesem Fall hat niemand vollen Zugriff auf das Dokument. Wenn beide Kennwörter gesetzt sind, wird das Dokument verschlüsselt und der Benutzer wird nach einem Kennwort gefragt; anhängig vom eingegebenen Kennwort hat der Benutzer vollen oder beschränkten Zugriff auf das Dokument.
Für Näheres zu diesen anderen Optionen, siehe „PDF-Sicherheitsoption".
Unterbereich-Filter
Filter für Unterbereiche bieten Unterstützung bei der Verwaltung von Asset-Beziehungen. Die Bereiche der geteilten Anzeige können auf Wunsch nur bestimmt Assets anzeigen. Assets, die in einer bestimmten Beziehung zu den im Hauptbereich ausgewählten Assets stehen. Welche Assets angezeigt werden, hängt von der Option ab, die im Unterbereich in der Drop-down-Liste für die Anzeige ausgewählt wurde. Diese Option bestimmt die Beziehung. Unterbereich-Filter lassen einen solche Optionen leicht erstellen. Jeder Unterbereich-Filter ist eine Option in der Liste für die Anzeige eines Unterbereichs. Cumulus bietet verschiedene vorkonfigurierte Unterbereich-Filter, die die meisten Anforderungen erfüllen werden, aber Sie können auch eigene Unterbereich-Filter erstellen.
Unterbereich-Filter werden im Fenster Einstellungen erstellt und bearbeitet ( Cumulus / Bearbeiten > Einstellungen > Unterbereich-Filter).
VORAUSSETZUNGEN: Um Unterbereich-Filter ansehen und ändern zu können, benötigen Sie die entsprechenden Rechte (Server-Rechte > Rechte für Unterbereich-Filter.)
Wenn Sie einen Unterbereich-Filter entsprechend Ihrer Anforderungen erstellt haben, können Sie ihn Benutzern zuordnen. So können Sie Ihren Benutzern individuelle Menüs für die Anzeige zur Verfügung stellen. Die Verfügbarkeit von Unterbereich-Filtern für Benutzer wird im User Manager in den Eigenschaften für einen Benutzer festgelegt. (Datei > Administration > Server-Konsole > User Manager > Benutzer/Rolle Eigenschaften > Unterbereich-Filter.)
Unterbereich-Filter erstellen und bearbeiten
So erstellen Sie einen neuen Unterbereich-Filter (durch Duplizieren eines bestehenden Unterbereich-Filters und Anpassen dessen Einstellungen):
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Unterbereich-Filter.
3.
Wählen Sie unter Filter den Unterbereich-Filter aus, den Sie als Basis für einen neuen verwenden wollen.
4.
Klicken Sie Duplizieren. Das Fenster Name und Einstellungen wird geöffnet.
5.
Aktivieren Sie die Option Mitbenutzung zulassen – wenn Sie wollen, dass er auch anderen Benutzern zur Verfügung steht.
Aktivieren Sie Anzeigenamen kopieren nur dann, wenn Sie auch die sprachspezifischen Anzeigenamen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Unterbereich-Filter nicht empfohlen).
Aktivieren Sie Beschreibung kopieren nur, wenn Sie auch die Beschreibungen in den anderen Sprachen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Unterbereich-Filter nicht empfohlen).
6.
7.
Dann bestimmen Sie die Ebene.
Nur oberste Ebene: Nur direkt bezogene, enthaltene oder referenzierte Asset werden angezeigt. (Verwendungsbeispiel: um nur die Assets zu sehen, die in einer ZIP-Datei enthalten sind, und nicht die Assets, die möglicherweise in diesen Assets enthalten sind.)
Nur unterste Ebene: (Verwendungsbeispiel: Erinnern Sie, dass ein Bild die Variante von einer Quelle sein kann aber auch die Quelle für eine weitere Variante. Aber für Sie ist es nicht von Interesse, ob der im Hauptbereich ausgewählte Datensatz die Variante einer anderen Variante ist. Sie interessiert nur die oberste Quelle der Variante (das Original) und die wollen Sie im Unterbereich sehen.)
Alle zugehörigen Assets: die Datensätze aller bezogenen Assets werden angezeigt, unabhängig davon, ob die Beziehung direkt oder indirekt ist.
Wenn im Unterbereich nur Seiten oder Folien oder Video-Shots zu sehen sein sollen, aktivieren Sie die Option Zusätzlich und wählen Sie einschließen (nur) aus der Liste. Dann aktivieren Sie den Asset-Typ, den Sie nur sehen wollen.
Wenn im Unterbereich weder Seiten oder Folien noch Video-Shots zu sehen sein sollen, aktivieren Sie die Option Zusätzlich und wählen Sie ausschließen­ aus der Liste. Dann aktivieren Sie den Asset-Typ, den Sie nicht sehen wollen.
Wenn das angezeigte Ergebnis nur auf Basis bestimmter Datensätze ermittelt werden soll, können Sie eine Datensatz-Suchabfrage für die Einstellungen eines Unterbereich-Filters aktivieren. Dafür aktivieren Sie die Option Zusätzliche Suchabfrage verwenden. Dann stehen die Schaltflächen Suchabfrage verwenden und Datei verwenden zur Verfügung. Klicken Sie auf Suchabfrage verwenden oder Datei verwenden. Ein Fenster zur Auswahl der entsprechenden Suchabfrage wird geöffnet. Wählen Sie die Suchabfrage aus, die als Filteroption eingesetzt werden soll, und klicken Sie OK/Auswählen. Die Suchabfrage wird mit den Filtereinstellungen gespeichert und die Suchbedingungen der Suchabfrage werden angezeigt. Beachten Sie, dass die Daten der Suchabfrage mit dem Unterbereich-Filter gespeichert werden und wenn die Suchabfrage später geändert wird, wird der Unterbereich-Filter nicht entsprechend geändert.
HINWEIS: .:Wenn Sie den Standardordner zum Speichern von Suchabfragen nicht öffnen können, kann das an den Eigenschaften des Ordners liegen. Wenn die Eigenschaften des Ordners auf Verborgen gesetzt sind, kann der Ordner vom Auswahldialog nicht angesprochen werden. In diesem Fall müssen Sie entweder die Eigenschaften des Ordners ändern oder die Suchabfragen an einem Ort speichern, auf den Sie Zugriff haben.
8.
Klicken Sie Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Um einen vorhandenen Unterbereich-Filter zu ändern:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Unterbereich-Filter.
3.
Wählen Sie unter Filter den Unterbereich-Filter aus, die bearbeiten wollen.
4.
5.
Klicken Sie Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Standard-Unterbereich-Filter bestimmen
Sie können einen Unterbereich-Filter als Standard festlegen. Dieser Standardfilter wird mit keiner der Standardfunktionen dieser Cumulus Version verwendet, doch er kann von einer zusätzlichen Funktion (z. B. eines Partnerunternehmens) verwendet werden. Der Standardfilter ist durch fette Schrift in der Liste zur Auswahl von Filter gekennzeichnet.
Um einen Standard-Unterbereich-Filter zu bestimmen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Unterbereich-Filter.
3.
Wählen Sie unter Filter den Filter aus, die als Standard verwendet werden soll. Dies sollte ein zur Mitbenutzung zugelassener sein (kursiv dargestellt).
4.
Klicken Sie Als Standard setzen.
5.
Klicken Sie Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Rechtevorlagen
Rechtevorlagen ermöglichen Ihnen, individuelle Asset- oder Kategorierechte für einzelne Benutzer oder Benutzergruppen zu vergeben oder zu löschen.
Optionales Feature! Dieses Feature ist möglicherweise nicht in Ihrer Cumulus Konfiguration verfügbar.
Eine Rechtevorlage beinhaltet Rechte für Datensätze und Kategorien. Abhängig vom Zusammenhang, in dem die Vorlage eingesetzt wird, werden entweder die Datensatz- oder Kategorierechte verwendet. Für Datensätze werden die definierten Datensatzrechte verwendet; für Kategorien die definierten Kategorierechte.
WICHTIG! Rechtevorlagen beziehen sich nur auf individuelle Datensatz- oder Kategorierechte. Und wie Sie wissen, werden diese immer den bereits vorhandenen generellen Rechten eines Benutzers für Datensätze und Kategorien eines Katalogs hinzugefügt. Die Rechte eines Benutzers können durch individuelle Datensatz- oder Kategorierechte nicht verringert werden. Wenn ein Benutzer ein Applikationsrecht für die Datensätze oder Kategorien eines Katalogs hat, so hat er dieses Recht – unabhängig davon, ob dieses Recht in einer Rechtevorlage als zu löschendes enthalten ist. Nur ein individuelles Datensatz- oder Kategorierecht kann mit einer Rechtevorlage gelöscht werden.
Rechtevorlagen können im Fenster Eigenschaften für Datensätze oder Kategorien eingesetzt werden. Für Datensätze können sie auch beim Katalogisieren von Assets oder beim Aktualisieren von Datensätzen eingesetzt werden. Beim Katalogisieren kann eine Rechtevorlage nur dann verwendet werden, wenn der katalogisierende Benutzer Zugriff auf mindestens eine Rechtevorlage hat. Benutzer, die Zugriff auf mehr als eine Rechtevorlage haben, werden aufgefordert, eine für den Katalogisiervorgang auszuwählen.
Rechtevorlagen können auch beim automatischen Katalogisieren eingesetzt werden. Voraussetzung dafür ist, dass der Katalog das Kategoriefeld AutoSync Rechtevorlage enthält.
Rechtevorlagen werden im Fenster Einstellungen erstellt und bearbeitet ( Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen > Rechtevorlagen).
VORAUSSETZUNGEN: Um Rechtevorlagen ansehen und ändern zu können, benötigen Sie die entsprechenden Rechte (Server-Rechte > Rechte für Rechtevorlagen.)
Rechtevorlagen erstellen und bearbeiten
So erstellen Sie eine neue Rechtevorlage (durch Duplizieren einer bestehenden Vorlage und Anpassen deren Einstellungen):
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Rechtevorlagen.
3.
Wählen Sie unter Rechtevorlage die Rechtevorlage, die Sie als Basis für eine neue verwenden wollen.
4.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Duplizieren. Das Fenster Name und Einstellungen wird geöffnet.
5.
Aktivieren Sie die Option Mitbenutzung zulassen – wenn Sie wollen, dass sie auch anderen Benutzern zur Verfügung steht.
Aktivieren Sie Anzeigenamen kopieren nur dann, wenn Sie auch die sprachspezifischen Anzeigenamen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Rechtevorlagen nicht empfohlen).
Aktivieren Sie Beschreibung kopieren nur, wenn Sie auch die Beschreibungen in den anderen Sprachen aus dem Original übernehmen wollen (für neue Rechtevorlagen nicht empfohlen).
6.
7.
Fügen Sie den/die Benutzer und/oder Rolle(n), denen die Datensatz/Kategorierechte zugeordnet werden sollen durch Klicken auf die entsprechende Schaltfläche (Benutzer hinzufügen oder Rolle hinzufügen) hinzu. (Die Schaltfläche Benutzer hinzufügen steht nur zur Verfügung, wenn Sie das Recht Nach Benutzern suchen haben.) Diese Schaltflächen öffnen ein entsprechende Fenster.
Für das Hinzufügen von Benutzern, können Sie nach Benutzern suchen. Die möglichen Suchkriterien hängen von der Authentifizierungsmethode ab (siehe oben). Standard-Suchkriterium ist der Benutzername. Geben Sie einen Suchwert (eine Zeichenfolge) ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Suchen. Das Ergebnis der Suche wird als Liste unterhalb angezeigt. Wählen Sie die Benutzer aus, die Sie wünschen, und klicken Sie OK. Die Benutzer werden hinzugefügt.
Beim Hinzufügen von Rollen listet Cumulus die verfügbaren Rollen auf. Wählen Sie die gewünschte(n) Rolle(n) aus und klicken Sie OK. Die Rollen werden hinzugefügt.
8.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
Um eine vorhandene Rechtevorlage zu ändern:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Rechtevorlagen.
3.
Wählen Sie unter Rechtevorlage die Rechtevorlage, die Sie bearbeiten wollen.
4.
Nehmen Sie Ihre Änderungen vor. (Siehe „Übersicht: Rechtevorlagen”, für eine Übersicht der Optionen, die zur Verfügung stehen.) Für weitere Informationen über die Rechte, die in Cumulus, zur Verfügung stehen, siehe „Katalog-Rechte".)
5.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
TIPP:  
Mit den entsprechenden Rechten können Sie schnell auf die Einstellungen für Rechtevorlagen zugreifen, indem Sie den Eintrag Anpassen­ in der Drop-down-Liste zur Auswahl einer Rechtevorlage auswählen. Dieser Eintrag öffnet die Einstellungen für die aktuelle Rechtevorlage.
Standard-Rechtevorlage bestimmen
Sie können eine Rechtevorlage als Standard festlegen. Diese Standardvorlage wird mit keiner der Standardfunktionen dieser Cumulus Version verwendet, doch sie kann von einer zusätzlichen Funktion (z. B. eines Partnerunternehmens) verwendet werden.
Die Standardvorlage ist durch fette Schrift in der Liste zur Auswahl der Vorlagen gekennzeichnet. Um eine Standardvorlage zu bestimmen:
 
1.
Wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten > Einstellungen.
2.
Klicken Sie Rechtevorlagen.
3.
Wählen Sie unter Vorlage die Rechtevorlage aus, die als Standard verwendet werden soll. Dies sollte eine zur Mitbenutzung zugelassene sein (kursiv dargestellt).
4.
5.
Klicken Sie auf Übernehmen, um Ihre Änderungen zu sichern.
 
Um Rechtevorlagen einzurichten, wählen Sie  Cumulus /  Bearbeiten >Einstellungen und klicken Sie Rechtevorlagen­.
3
Öffnet das Fenster Eigenschaften für die ausgewählte Vorlage. Das Fenster hat zwei Registerkarten. Auf der Registerkarte Beschreibung können Sie einen Anzeigenamen und eine Beschreibung eingeben – in jeder Sprache, die von Cumulus unterstützt wird. Auf der Registerkarte Mitbenutzung können Sie definieren, ob Sie die Mitbenutzung der Vorlage durch andere Benutzer zulassen wollen. Falls Sie die Mitbenutzung zulassen, können Sie diese bei Bedarf auf bestimmte Benutzer und Rollen einschränken.